Branche
FS Logoi

Fachbeitrag des Monats: „In Deutschland erzielt Syveco ein deutliches Wachstum“

Einmal im Monat veröffentlicht das Fachportal „IAD – Industriearmaturen & Dichtungstechnik“ einen exklusiven Fachartikel aus dem aktuellen Heft. Diesen Monat präsentieren wir ein Interview mit Gerhard Maritzen, Sales Executive Germany bei Syveco.

von | 14.11.25

Gerhard Maritzen, Sales Executive Germany bei Syveco
Quelle: Syveco
Fachbeitrag Des Monats „In Deutschland Erzielen Wir Derzeit Ein Deutliches Wachstum“

Herr Maritzen, können Sie uns zunächst einen Überblick über die Thermador Groupe geben, zu der Syveco gehört?

Gerhard Maritzen: Syveco hat seinen Sitz in Frankreich und ist dort in einem Industriegebiet ansässig, in dem auch viele unserer Schwesterfirmen sind. Insgesamt sind wir inzwischen 19 Firmen in der Thermador Groupe. Das Gebäude von Syveco liegt zum Beispiel direkt gegenüber von Sferaco, einem unserer Partner für Armaturen. Dieser führt nicht nur Sortimente europäischer Lieferanten auf Lager, sondern lässt auch seine eigenen Modelle herstellen, in der Regel bei Partnerunternehmen in Asien. Man könnte sagen: Syveco ist die Exportabteilung der ganzen Grup­pe. Während die Schwesterfirmen in Frankreich direkt Geschäft machen, kümmern wir uns um den Rest der Welt.

Kauft Syveco auch direkt Produkte ein?

Gerhard Maritzen: Syveco kauft nur wenige Produkte direkt ein. Das übernehmen größtenteils die Schwesterfirmen, die jeweils spezialisiert sind – auf Ventile, Antriebe, Fittings, Edelstahlpro­dukte, Pumpen und so weiter. Sie suchen passende Hersteller, kaufen in großen Mengen ein, und wir bedienen uns aus deren Lagern. Dadurch können wir eine enorme Bandbreite anbieten. Der aktuelle Lagerwert beträgt etwa 186 Millionen Euro, mit rund 67.000 Produkten. Es geht hauptsächlich um Armaturen, aber auch allgemein um Fluidtechnik.

Gibt es bestimmte Branchen, die für Sie besonders wichtig sind?

Gerhard Maritzen: Ja, wir sind breit aufgestellt, aber es gibt Schwerpunkte. Ein Bereich ist die Marine – viele unserer Kunden sitzen im Raum Bremen oder Hamburg und beliefern die Schiff­fahrt. Dort sind Produkte mit speziellen Zulassungen gefragt, wie Absperrklappen oder Kompensatoren. Dann die Chemie: Dort wird eine große Vielfalt an Ventilen und Armaturen benötigt. Und nicht zu vergessen die Lebensmittelbranche, wo Edelstahlpro­dukte mit FDA-Zulassung oder das CE1935 wichtig sind, zum Bei­spiel Rückschlagklappen, Schmutzfänger, Fittings oder Flansche.

Viele Branchen in Deutschland kämpfen zurzeit mit Krisen und der erhoffte Aufschwung durch die neue Bundesre­gierung bleibt bislang aus. Wie wirkt sich die aktuelle Wirt­schaftslage auf Ihr Geschäft aus?

Gerhard Maritzen: Syveco entwickelt sich sehr positiv. In Deutschland erzielen wir derzeit ein deutliches Wachstum. Dies lässt sich sicherlich dadurch erklären, dass viele unserer Kunden, insbesondere die Händler, zum Teil Wartungsarbeiten durchfüh­ren und zum Teil Exportaktivitäten betreiben. Unser Kerngeschäft konzentriert sich auf den europäischen Markt, doch wir haben auch zahlreiche Projekte in Afrika und im Nahen Osten. Diese internationale Präsenz ist für uns vorteilhaft, da sie es uns ermög­licht, nicht ausschließlich vom europäischen Markt abhängig zu sein.

Heißt das, dass es im deutschen Markt tatsächlich eher zurückhaltend läuft?

Gerhard Maritzen: Die Stimmung ist aktuelle etwas zögerlich. Viele Händler sind unschlüssig, legen sich keine großen Vorräte an, weil sie nicht wissen, wie es weitergeht – ob ihre Industrie­kunden morgen noch da sind oder insolvent sind. Für uns ist das zugleich ein Vorteil: Man verlässt sich stärker darauf, dass wir die Produkte auf Lager haben. Ähnlich war es schon während Corona, als die Lagerbestände heruntergefahren wurden und viele auf unser Lager zurückgriffen. Diesen Trend sehe ich jetzt wieder.

Ein besonderes Highlight ist Ihr Webshop. Was zeichnet ihn aus?

Gerhard Maritzen: Ein großer Vorteil ist, dass Kunden jederzeit den Lagerbestand frei einsehen können – ganz ohne Log-in. Dieser wird zweimal täglich aktualisiert und sorgt dafür, dass sofort sichtbar ist, welche Produkte verfügbar sind. Das ist besonders wichtig, weil wir nicht nur im Notfall schnell reagie­ren, sondern auch als verlässlicher Standardlieferant für unse­ren festen deutschen Kundenstamm auftreten. Sie wissen: Die Ware liegt in Frankreich und kann ohne Verzögerung geliefert werden. Das schafft Vertrauen, weil sie sich keine Sorgen um die Beschaffung machen müssen und sicher sein können, ihre Produkte schnell und zuverlässig zu erhalten. Darüber hinaus bietet unser Webshop für registrierte Kunden weitere Vorteile: Sie können Nettopreise direkt einsehen, Bestellungen bequem online aufgeben, ihre Angebote speichern oder anfordern und den Status ihrer Bestellung inklusive Lieferung jederzeit nach­verfolgen. Zudem haben sie Zugriff auf alle relevanten Doku­mente wie Angebote, Auftragsbestätigungen, Lieferscheine und Rechnungen.

Wie schnell liefern Sie nach Deutschland?

Gerhard Maritzen: Standardmäßig beträgt die Lieferzeit 2 bis 3 Tage, aber auf Wunsch und gegen Aufpreis kann dies auch per Expresslieferung innerhalb von 24 Stunden erfolgen. Für drin­gende Projekte ist diese Liefergeschwindigkeit entscheidend.

Wie stark wird der Webshop genutzt?

Gerhard Maritzen: Der Anteil steigt stetig – aktuell laufen etwas über 20 % unserer Bestellungen über den Webshop. Viele Kunden sagen: „Ich habe zwar ein ERP-System wie SAP, aber wenn ich schnell bestellen kann, spare ich Zeit. Die Administration kann ich später erledigen – Hauptsache, die Ware ist schon auf dem Weg.“

Gibt es Zahlen, aus welchen Ländern der Webshop am stärks­ten genutzt wird?

Gerhard Maritzen: Ja, es gibt detaillierte Aufzeichnungen, in welchen Ländern sich Kunden einloggen und wie viele Bestel­lungen von dort kommen. Deutschland liegt dabei aktuell nicht vorne – in manchen Ländern, etwa in Polen, Belgien, Spanien, den Niederlanden, Polen und Tschechien, wird der Webshop deutlich stärker genutzt.

Neuer Kugelhahn speziell für den Trinkwasserbereich

Kommen wir zu Ihrem neuen Produkt: dem Serena-Kugel­hahn. Können Sie das näher vorstellen?

Gerhard Maritzen: La Serena ist ein neuer Kugelhahn, der von unserer Schwesterfirma Sferaco entwickelt und von einem Part­nerunternehmen hergestellt wird. Ziel war es, ein Produkt mit geringer CO₂-Bilanz zu entwickeln, das ressourcenschonend produziert wird. Außerdem ist es bleifrei und entzinkungsre­sistent, was einen bedeutenden Fortschritt insbesondere im Bereich des Trinkwassers darstellt. Messingventile bestehen aus Kupfer und Zink; Zink ist das unedlere Element und kann sich durch galvanische Korrosion aus der Legierung lösen und ins Trinkwasser gelangen. Dieses Problem wurde weitgehend durch eine spezielle Legierung und eine Wärmebehandlung gelöst.

Der Serena-Kugelhahn ist hauptsächlich für Anwendungen mitTrinkwasser, aber auch für Sanitärinstallationen und Heizungsanlagen geeignet. (Quelle: Syveco)

Der Serena-Kugelhahn ist hauptsächlich für Anwendungen mit
Trinkwasser, aber auch für Sanitärinstallationen und Heizungsanlagen geeignet. (Quelle: Syveco)

Haben Sie schon die notwendige DVGW-Zertifizierung?

Gerhard Maritzen: Teilweise. Die Übereinstimmung bezüglich Abmessungen und Gewinde ist bestätigt. Die Zertifizierung für Trinkwasser ist noch in Bearbeitung – wir hoffen, dass sie bald erteilt wird. Für uns im Vertrieb könnte es gar nicht schnell genug gehen, aber die Zulassungsprozesse sind in der Tat kom­plex und zeitaufwendig.

Für welche Anwendungsbereiche ist das Ventil gedacht?

Gerhard Maritzen: Hauptsächlich für Trinkwasser, aber auch für Sanitärinstallationen und Heizungsanlagen.

Seit wann gibt es den Serena und in welchen Größen ist er erhältlich?

Gerhard Maritzen: Wir haben die ersten Muster vor drei Mona­ten erhalten. Einige Kunden haben bereits Bestellungen aufge­geben, doch ein vollständiges Feedback liegt noch nicht vor. Das Kugelventil ist auf Lager verfügbar, und sobald wir die DVGW-Zertifizierung für Trinkwasser erhalten haben, können wir es in größerem Umfang vertreiben. Wir bieten dieses Pro­dukt bis zu einer Größe von 2 Zoll in verschiedenen Ausfüh­rungen an: Innen-/Außengewinde, Innengewinde auf beiden Seiten oder Außengewinde, je nach Bedarf. Die Kombination aus Innen- und Außengewinde ist am gebräuchlichsten. Das Kugelventil ist bereits im Katalog aufgeführt.

Was unterscheidet den Serena-Kugelhahn von vergleichbaren Produkten? Ist es vor allem die Entzinkungsresistenz?

Gerhard Maritzen: Das ist ein wichtiger Punkt, ja. Entzinkungs­resistente Ventile sind bislang nicht sehr verbreitet – ein echter Vorteil. Darüber hinaus hat die Kugel eine zusätzliche Bohrung, die zunächst für Verwunderung gesorgt hat. Manche Kunden riefen an: „Da ist ein Loch in der Kugel – was soll das?“ Der Hintergrund: Jeder Kugelhahn hat Toträume, in die Medium eindringen kann, wenn er geschlossen wird. Dort kann es zu Ablagerungen und Bakterienbildung kommen. Die Bohrung sorgt dafür, dass beim Öffnen des Hahns der Totraum durch­gespült wird. So entstehen keine dauerhaften Ablagerungen – gerade im Trinkwasserbereich ein enormer Vorteil.

Haben andere Kugelhähne diese Bohrung nicht?

Gerhard Maritzen: Ich habe bislang keinen gesehen – weder in der Haustechnik noch im Baumarkt. Kugelhähne sind meist einfache, günstige Produkte, bei denen solche Details einge­spart werden. Wir gehen bewusst den anderen Weg und setzen dieses Feature auch bei kleinen Kugelhähnen ein. Wir nennen es „Drill Ball“ – zur Vorbeugung gegen Bakterien.

Eine Bohrung bei SYVECOS neuem Kugelhahn sorgt dafür, dass beimÖffnen des Hahns der Totraum durchgespült wird. (Quelle: Syveco)

Eine Bohrung bei SYVECOS neuem Kugelhahn sorgt dafür, dass beim
Öffnen des Hahns der Totraum durchgespült wird. (Quelle: Syveco)

Wie reagieren die Kunden?

Gerhard Maritzen: Viele sind überrascht und begeistert, weil sie darüber noch nie nachgedacht haben. Vor allem im Lebensmittelbereich sind totraumfreie Kugelhähne bekannt, dort wird allerdings meist Edelstahl eingesetzt. Dass wir die­ses Prinzip jetzt auch in Messingkugelhähnen nutzen, kommt sehr gut an.

Gibt es Pläne, das Produkt noch weiterzuentwickeln?

Gerhard Maritzen: Nein, es ist bereits ausgereift. Es fehlt nur noch die endgültige Trinkwasserzulassung, die wir bis Jahres­ende erwarten. Die DVGW hat uns bereits eine mechanische Produktkonformität nach EN 13828 ausgestellt.

Sie hatten erwähnt, dass der Kugelhahn ressourcenscho­nend produziert wird. Wie setzen Sie generell das Thema Nachhaltigkeit um?

Gerhard Maritzen: Generell ist CO₂-Reduktion ein zentrales Ziel – sowohl in der Produktion als auch in der Logistik. Dazu gehören Gespräche und Lösungsansätze mit Lieferanten und Subunternehmern. Wir wollen mehr auf langlebige und repa­rierbare Produkte setzen und stärker mit nachhaltig agierenden Transportunternehmen zusammenarbeiten. Es gibt auch inter­ne Maßnahmen: Modernisierung unserer Gebäude mit besserer Isolierung, neue Fenster, Dachsanierungen. Außerdem setzen wir auf Solarenergie. Viele unserer Schwesterfirmen haben Solartracker auf den Parkplätzen, die sich zur Sonne ausrich­ten. Durch den höheren Wirkungsgrad decken wir damit einen großen Teil unseres Stromverbrauchs ab.

Fragen Kunden aktiv nach nachhaltigen Produkten?

Gerhard Maritzen: Noch zu selten. In 99,9 % der Fälle sind die Liefergeschwindigkeit und das Preis-Leistungs-Verhältnis entscheidend. Langlebigkeit wird zwar geschätzt, aber in der Praxis sind vor allem Service und Preis-Leistungs-Verhältnis ausschlaggebend.

Trotz vieler Nachhaltigkeitsinitiativen ist am Ende dennoch häufig der Preis ausschlaggebend. Sehen Sie auch diese Entwicklung?

Gerhard Maritzen: Der Wettbewerb ist hart. Bei öffentlichen Ausschreibungen gewinnt in der Regel der günstigste Anbieter. Und wenn die Umweltstandards in anderen Ländern weniger streng sind, verschafft dies den lokalen Herstellern einen Vor­teil. Ich erinnere mich an ein Zitat von Johannes Rau bei einer Vorlesung an der Universität Aachen: ‚Wir können den Maßstab für den Umweltschutz nicht unendlich hoch setzen, sondern nur so hoch, dass diejenigen, die ihn erfüllen müssen, ihn auch erreichen können. Dies beschreibt das Dilemma sehr gut, und wir haben uns entschieden, konsequent nachhaltig zu handeln.

Syveco setzt starken Fokus auf Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit ist ein wichtiges Thema. Viele Unternehmen setzen auf papierlose Prozesse. Wie sieht das bei Ihnen aus?

Gerhard Maritzen: Wir setzen stark auf Recycling: Rund 95 % unseres Abfalls werden wiederverwertet. Außerdem pflanzen wir auf unserem Firmengelände Bäume, vor allem Obstbäume. Unserer Ansicht nach ist dies eine der besten Möglichkeiten, CO₂ zu reduzieren. Einige Montageanleitungen stellen wir über QR-Codes bereit. Einfach den Code scannen, und man erhält direkten Zugriff auf die Dokumente. Dadurch sparen wir viel Papier, da früher jede Armatur mit einem Stapel Anleitungen ausgeliefert wurde. Heute genügt der digitale Zugriff über unse­re Webseite oder unseren Online-Shop.

Ein Solartracker auf dem SYVECO-Gelände in Frankreich, der sichautomatisch an den Stand der Sonne anpasst. (Quelle: Syveco)

Ein Solartracker auf dem SYVECO-Gelände in Frankreich, der sich
automatisch an den Stand der Sonne anpasst. (Quelle: Syveco)

Gibt es darüber hinaus verbindliche Nachhaltigkeitsiniti­ativen in Ihrer Gruppe?

Gerhard Maritzen: Ja, wir haben uns als Thermador Groupe dem UN Global Compact verpflichtet. Dabei geht es um Men­schenrechte, Arbeitsnormen, Umweltschutz und Korruptions­bekämpfung. Seit etwa drei Jahren gibt es eine eigene Direkto­rin für Nachhaltigkeitsentwicklung, die eng mit Lieferanten und Subunternehmern arbeitet. Fabrikbesuche gehören ebenso dazu wie die Motivation unserer Partner, eigene Nachhaltig­keitskonzepte umzusetzen.

Wird das auch an die Mitarbeiter weitergegeben?

Gerhard Maritzen: Absolut. Die Mitarbeitenden werden ermu­tigt, den Arbeitsweg mit energieeffizienten Verkehrsmitteln zurückzulegen, wie Fahrrad, Bahn oder Fahrgemeinschaften. Dies wird auch durch finanzielle Anreize unterstützt. Homeof­fice ist ebenfalls Teil des Konzepts. So wird Energie gespart, da die Pendelstrecken reduziert werden. Natürlich gibt es Bereiche, wie die Logistik, in denen Anwesenheit erforderlich ist, aber für administrative Aufgaben funktioniert Homeoffice.

Sie sind als Außendienstmitarbeiter unterwegs. Wie wirkt sich Homeoffice auf Ihre Arbeit aus?

Gerhard Maritzen: Für mich ist es schwieriger geworden. Ich plane meine Touren effizient, um möglichst wenig Sprit zu ver­brauchen. Wenn ein Kunde dann sagt: „Donnerstag bin ich im Homeoffice“, muss ich flexibel umplanen. Seit Corona ist das häufiger der Fall.

Lassen Sie uns zum Schluss noch einen Blick in die Zukunft werfen. Welche langfristigen Ziele hat Syveco beim Thema Nachhaltigkeit?

Gerhard Maritzen: Nachhaltigkeit ist ein kontinuierlicher Pro­zess. Beispiele sind neue Verpackungslösungen, qualitativ hoch­wertige und reparierbare Produkte, energiesparende ressourcen­schonende Produktionsprozesse, oder die Einrichtung von Lade­säulen für Elektrofahrzeuge – aktuell haben wir vier. Auch der Einsatz von E-Autos im Außendienst ist ein Thema, wobei ich per­sönlich skeptisch bin, ob die Infrastruktur in Deutschland schon ausreicht. Manche Schwesterfirmen, etwa in Belgien, haben es bereits umgesetzt. Wichtig ist, dass wir unsere Fortschritte mess­bar dokumentieren – in Kilowattstunden, Kilometern, Litern und CO₂. Unsere Marketingabteilung veröffentlicht dazu regelmäßig Informationen auf unserer Webseite und in Flyern.

Bildquelle, falls nicht im Bild oben angegeben:

Jetzt Newsletter abonnieren

Die wichtigsten Branchen-News, regelmäßig in Ihrem Postfach.

Hier anmelden

AVK investiert in italienische Ventilfertigung für den Energiemarkt
AVK investiert in italienische Ventilfertigung für den Energiemarkt

AVK Industrial Solutions S.r.l. gibt die Akquisition des Produktionsstandorts von PetrolValves S.p.A. für die Herstellung von dreifach exzentrischen Absperrklappen in Piacenza, Italien, bekannt. AVK Industrial Solutions S.r.l. ist ein Anbieter von Industriearmaturen, Antrieben und Zubehör und Teil der AVK Gruppe.

mehr lesen
Sichere CO₂-Projekte beginnen bei Material und Dichtheit
Sichere CO₂-Projekte beginnen bei Material und Dichtheit

Mit dem Hochlauf von Carbon Capture and Storage (CCS) und Carbon Capture and Utilization (CCU) entstehen europaweit erste CO₂-Pipeline-Netze, Verdichterstationen, Speicher und industrielle Prozessketten mit völlig neuen Anforderungen an Material, Dichtheit und die Auslegung von metallisch dichtenden Armaturen.

mehr lesen
Kopf der Woche: Leo Josten
Kopf der Woche: Leo Josten

Zum Start der Woche präsentiert das Fachportal „IAD – Industriearmaturen & Dichtungstechnik“ eine Person, die uns besonders aufgefallen ist bzw. die wir hervorheben möchten. In dieser Woche ist unser Kopf der Woche Leo Josten von SAMSON Pfeiffer.

mehr lesen

Sie möchten unser Fachmagazin „Industriearmaturen & Dichtungstechnik“ unverbindlich testen?

Bestellen Sie Ihr kostenloses Probeheft

Überzeugen Sie sich selbst: Gerne senden wir Ihnen „Industriearmaturen & Dichtungstechnik“ kostenlos und unverbindlich zur Probe!

IAD 03 2025 Cover Klein