Neues pneumatisches Antriebskonzept vereint bewährte Funktionsprinzipien
Thema: Antriebe und Steuerung
Publikationsform: Fachartikel
Artikelnummer: 30285_2016_04_05
Zeitschrift: Neues pneumatisches Antriebskonzept vereint bewährte Funktionsprinzipien
Erscheinungsdatum: 31.03.2016
Autor: OLAF KLIEMISCH
Herausgeber: Bei der Auslegung von pneumatischen Antrieben für Industriearmaturen ist die richtige Abstimmung der Antriebsgröße ein bedeutender Faktor. Pneumatische Antriebe sind deshalb bauartbedingt in ihrer Größe gestaffelt. Auch mit einem fein abgestuften Größenkonzept kommt es regelmäßig vor, dass das Drehmoment der Armatur eine Überdimensionierung des Antriebes notwendig macht. Im unteren Drehmomentbereich hat das auf die Energieeffizienz und auf den Einkaufspreis nur einen marginalen Einfluss. Je größer diese nicht optimal aufeinander abgestimmte Armatur-Antriebs-Einheit wird, desto relevanter ist eine feine Abstimmung von Armatur und Antrieb, um Ineffizienz und erhöhte Kosten zu vermeiden. Explizit der Drehmomentbereich, ab dem ein Übergang von Aluminiumprofil-Antrieben auf die sogenannte Heavy-Duty-Bauart notwendig ist, ist davon betroffen. Hier setzt die in diesem Beitrag beschriebene, neu entwickelte Antriebsbauart an. Die Stärke des neuen Konzeptes liegt vor allem darin, dass Armatur und Antrieb eine optimale Einheit bilden.
Verlag: Vulkan-Verlag GmbH
Publikationsformat: PDF
Themenbereich: Industriearmaturen
Details
Bei der Auslegung von pneumatischen Antrieben für Industriearmaturen ist die richtige Abstimmung der Antriebsgröße ein bedeutender Faktor. Pneumatische Antriebe sind deshalb bauartbedingt in ihrer Größe gestaffelt. Auch mit einem fein abgestuften Größenkonzept kommt es regelmäßig vor, dass das Drehmoment der Armatur eine Überdimensionierung des Antriebes notwendig macht. Im unteren Drehmomentbereich hat das auf die Energieeffizienz und auf den Einkaufspreis nur einen marginalen Einfluss. Je größer diese nicht optimal aufeinander abgestimmte Armatur-Antriebs-Einheit wird, desto relevanter ist eine feine Abstimmung von Armatur und Antrieb, um Ineffizienz und erhöhte Kosten zu vermeiden. Explizit der Drehmomentbereich, ab dem ein Übergang von Aluminiumprofil-Antrieben auf die sogenannte Heavy-Duty-Bauart notwendig ist, ist davon betroffen. Hier setzt die in diesem Beitrag beschriebene, neu entwickelte Antriebsbauart an. Die Stärke des neuen Konzeptes liegt vor allem darin, dass Armatur und Antrieb eine optimale Einheit bilden.
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