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Dicht schließende Regelventile mit PEEK-Dichtung für Temperaturen von 250 °C

Wer in Regelprozessen mit hohen Temperaturen zu tun hat und auf ein Höchstmaß an Regelgenauigkeit, Zuverlässigkeit und Vielseitigkeit angewiesen ist, kann bei den Spira-Trol-Ventilen von Spirax Sarco dank der neuen PEEK-Dichtung nun auf eine Lösung zurückgreifen, für die eine Mediumstemperatur von bis zu 250 °C kein Problem ist.

von | 30.05.20

Wer in Regelprozessen mit hohen Temperaturen zu tun hat und auf ein Höchstmaß an Regelgenauigkeit, Zuverlässigkeit und Vielseitigkeit angewiesen ist, kann bei den Spira-Trol-Ventilen von Spirax Sarco dank der neuen PEEK-Dichtung nun auf eine Lösung zurückgreifen, für die eine Mediumstemperatur von bis zu 250 °C kein Problem ist.
Hochtemperaturbeständig, hohe mechanische Festigkeit PEEK (Polyetheretherketon) ist ein hochtemperaturbeständiger, thermoplastischer Kunststoff, der eine besonders hohe mechanische Festigkeit aufweist. Spirax Sarco setzt diesen Werkstoff entweder als Dichtscheibe ein, die in den Edelventilsitz gelegt wird oder es wird gleich der komplette Ventilsitz aus PEEK gefertigt. Das Ergebnis ist ein dicht schließendes Regelventil (Leckageklasse VI), das den besonderen Anforderungen der Durchflussmedien Dampf und/oder Kondensat gerecht wird. PEEK wird wegen seiner besonders guten Eigenschaften bereits unter anderem in der Lebensmittel-, chemischen und pharmazeutischen Industrie eingesetzt. Zu diesen zählt beispielsweise seine Beständigkeit gegenüber fast allen organischen und anorganischen Chemikalien bis 280 °C. Vorteile gegenüber PTFE Als Dichtungsmaterial in weich dichtenden Regelventilen wird in der Regel PTFE verwendet. PEEK als Dichtwerkstoff in Stellventilen weist folgende Vorteile gegenüber PTFE auf:
  • Die maximale Medientemperatur darf dauerhaft 250 °C betragen (bei PTFE dagegen liegt das Limit bereits bei 180 °C).
  • Höhere Verschleißfestigkeit
  • Höhere mechanische Festigkeit
  • Höhere Härte
  • Höhere Steifigkeit
Umrüsten leicht gemacht Ein Umrüsten von bestehenden Regelventilen auf PEEK kann dank des schwimmend gelagerten Sitzes im Ventil ganz einfach im Betrieb durch fachkundiges Personal durchgeführt werden. Der Sitz kann zu jeder Zeit ausgebaut werden, da er nicht in das Ventilgehäuse eingeschraubt oder eingewalzt und somit ein Festsitzen von Sitz und Gehäuse ausgeschlossen ist. Bei Ventilen mit einer Nennweite bis DN 25 können die Edelstahl-Sitze durch Ventilsitze aus PEEK getauscht werden. Ab Nennweite DN 32 kommt ein Sitz aus Edelstahl AISI 316 mit integrierter PEEK-Scheibe zum Einsatz. Das Regelverhalten sowie das Dichtschließen unterscheiden sich hierbei nicht voneinander – beide Varianten trumpfen mit hervorragenden Werten auf. Es stehen zudem Ventile mit Lochkäfig (die zur Reduzierung der Geräuschemission eingesetzt werden) ebenso mit einer PEEK-Weichdichtung zur Verfügung.

Hochtemperaturbeständig, hohe mechanische Festigkeit PEEK (Polyetheretherketon) ist ein hochtemperaturbeständiger, thermoplastischer Kunststoff, der eine besonders hohe mechanische Festigkeit aufweist. Spirax Sarco setzt diesen Werkstoff entweder als Dichtscheibe ein, die in den Edelventilsitz gelegt wird oder es wird gleich der komplette Ventilsitz aus PEEK gefertigt. Das Ergebnis ist ein dicht schließendes Regelventil (Leckageklasse VI), das den besonderen Anforderungen der Durchflussmedien Dampf und/oder Kondensat gerecht wird.
PEEK wird wegen seiner besonders guten Eigenschaften bereits unter anderem in der Lebensmittel-, chemischen und pharmazeutischen Industrie eingesetzt. Zu diesen zählt beispielsweise seine Beständigkeit gegenüber fast allen organischen und anorganischen Chemikalien bis 280 °C.
Vorteile gegenüber PTFE Als Dichtungsmaterial in weich dichtenden Regelventilen wird in der Regel PTFE verwendet. PEEK als Dichtwerkstoff in Stellventilen weist folgende Vorteile gegenüber PTFE auf:

  • Die maximale Medientemperatur darf dauerhaft 250 °C betragen (bei PTFE dagegen liegt das Limit bereits bei 180 °C).
  • Höhere Verschleißfestigkeit
  • Höhere mechanische Festigkeit
  • Höhere Härte
  • Höhere Steifigkeit

Umrüsten leicht gemacht Ein Umrüsten von bestehenden Regelventilen auf PEEK kann dank des schwimmend gelagerten Sitzes im Ventil ganz einfach im Betrieb durch fachkundiges Personal durchgeführt werden. Der Sitz kann zu jeder Zeit ausgebaut werden, da er nicht in das Ventilgehäuse eingeschraubt oder eingewalzt und somit ein Festsitzen von Sitz und Gehäuse ausgeschlossen ist. Bei Ventilen mit einer Nennweite bis DN 25 können die Edelstahl-Sitze durch Ventilsitze aus PEEK getauscht werden. Ab Nennweite DN 32 kommt ein Sitz aus Edelstahl AISI 316 mit integrierter PEEK-Scheibe zum Einsatz. Das Regelverhalten sowie das Dichtschließen unterscheiden sich hierbei nicht voneinander – beide Varianten trumpfen mit hervorragenden Werten auf.
Es stehen zudem Ventile mit Lochkäfig (die zur Reduzierung der Geräuschemission eingesetzt werden) ebenso mit einer PEEK-Weichdichtung zur Verfügung.

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