Die Prüfung wurde von der Tectrion GmbH durchgeführt. Das Ergebnis bestätigt die Eignung des Ventils für den praktischen Einsatz in der Prozessindustrie. Bewertet wurden unter anderem die Dichtheit, die Funktionsfähigkeit unter Druck, sowie das Verhalten bei wechselnden Temperaturbeanspruchungen von -40°C bis +80°C bzw. 200°C. Das Stellventil absolvierte für den gesamten Test 100.000 Schaltspiele. Die anschließende Prüfung ergab, dass die Dichtheitsanforderungen stets eingehalten und dabei auch deutlich unterschritten wurden.
Die NAMUR-Typprüfung NE 95 und Konformität nach NE 167 gilt als wichtiger Maßstab für die betriebliche Einsatztauglichkeit von Geräten in der Prozessindustrie. Mit dem bestandenen Test liegt eine unabhängige Bestätigung vor, dass das Ventil den hohen Leistungsanforderungen in chemischen, petrochemischen und allgemeinen Prozessanwendungen gerecht wird.
Stellventil sorgt für verbesserte Arbeitssicherheit
Das Sempell 181 ist für Anwendungen geeignet, bei denen Sicherheit und Zuverlässigkeit entscheidend sind. Die Konstruktion ermöglicht die Wartung des Antriebs, ohne das Prozessmedium austreten kann und trägt so zur verbesserten Arbeitssicherheit bei. Darüber hinaus erfüllt das Ventil die Anforderungen der ISO 15848-1 für flüchtige Emissionen. Zudem ist es sowohl mit pneumatischen als auch mit elektrischen Antrieben kompatibel.
„Deutsche Chemieunternehmen erwarten eine nachgewiesene Leistungsfähigkeit unter realistischen Bedingungen“, so Antonio Alonso, Director of Strategic Product Business Units, Flow Controls Europe bei Emerson. „Die unabhängige Bestätigung der NAMUR Typprüfung NE 95 und Konformität nach NE 167 unterstreicht, dass das Sempell 181 die Dichtheit, Langlebigkeit und aktuellste Emissionsrichtlinien erfüllt, auf die sich Kunden bei kritischen Anwendungen verlassen können.“








