Der CQ-Antrieb folgt einem anderen Konzept als das Scotch-Yoke-Prinzip. Es handelt sich hierbei um eine mehr massenzentrierte und abmessungsoptimierte Konstruktion, die Anwendungen zulässt, die klassische Konstruktionsprinzipien nur sehr erschwert abdecken können.
Als optimale Lösung wurde für den Antrieb das Prinzip des Schraubenmechanismus ausgewählt (Bild). Dabei wurden alle notwendigen Funktionen ineinander in einer kompakten Konstruktion integriert.
Der Antrieb ermöglicht eine Stellbewegung von 0° bis 90° und ist in den Endlagen +/- 5° einstellbar. Darüber hinaus ist ein größerer Stellbereich auf Grund des Wirkprinzips möglich und sehr einfach umsetzbar. Der Drehmomentbereich reicht zurzeit bis 150.000 Nm und ist auf Anfrage erweiterbar. Auch wurde die Eignung gemäß SIL, ATEX, IP66M/68M und Druckgeräterichtlinie erfolgreich nachgewiesen.
Damit steht ein sehr kompakter und massenzentrierter Antrieb zur Verfügung, der hinsichtlich der Montage Vereinfachungen bietet, aber auch eine ausbalancierte Belastung auf der Ventil-/Antriebsschnittstelle sicherstellt.
Sichere CO₂-Projekte beginnen bei Material und Dichtheit
Mit dem Hochlauf von Carbon Capture and Storage (CCS) und Carbon Capture and Utilization (CCU) entstehen europaweit erste CO₂-Pipeline-Netze, Verdichterstationen, Speicher und industrielle Prozessketten mit völlig neuen Anforderungen an Material, Dichtheit und die Auslegung von metallisch dichtenden Armaturen.







