Damit ist das SIP besonders geeignet, um Pumpen in Kesselspeisewasserkreisläufen von Gas- und Dampf-Kombikraftwerken zu schützen.
Die Neuentwicklung ergänzt das Portfolio des Unternehmens: Das SIP fügt sich ein zwischen dem Schroeder-Ventil vom Typ SSV für Anwendungen <180 bar und dem Hochdruckventil SHP, das bei Drücken >250 bar zum Einsatz kommt.
„Unsere Neuentwicklung kombiniert die hervorragende Leistung des SHP mit der Einfachheit des Freilaufrückschlagventils vom Typ SSV", erklärt Schroeder Valves. Wie das SHP steuert auch das SIP den Bypass durch einen mehrstufigen Kolben, der bei allen Durchflussmengen eine definierte mehrstufige Druckreduzierung ermöglicht und dadurch jederzeit einen kavitationsfreien Betrieb gewährleistet. Wie bei der SSV-Serie wird der Kolben des SIP direkt vom Kegel über einen Hebel betätigt. Die Stellkräfte werden mittels Druckausgleich soweit reduziert, dass die Unterstützung durch ein Pilotsystem nicht mehr erforderlich ist.
Das SIP wird bis Ende des Jahres 2019 verfügbar sein.
Kopf der Woche: Michael Carus
Zum Start der Woche präsentiert das Fachportal „IAD – Industriearmaturen & Dichtungstechnik“ eine Person, die uns besonders aufgefallen ist bzw. die wir hervorheben möchten. In dieser Woche ist unser Kopf der Woche Michael Carus, Gründer des nova-Instituts.







