Hochwertige und korrosionsbeständige Thermoplaste sowie Elastomere, die je nach verwendetem Werkstoff auch hohe chemische Beständigkeit aufweisen, werden im Standard verwendet. Ein einheitlich aus glasfaserverstärktem Polypropylen produziertes Gehäuse unterstützt dabei die Druckbeständigkeit der Absperrklappe. Dabei kommen lediglich die speziell konstruierte Manschette sowie die Kunststoffklappe in Berührung mit dem Medium. Die Wellenabdichtung der Absperrklappe erfolgt mittels Verwendung von zusätzlichen Dichtelementen und ermöglicht eine vollständige Abkapselung gegenüber dem Medium.
Modularität erlaubt Flexibilität
Je nach Anwendungsfall ist die Absperrklappe K4 von Praher Plastics Austria GmbH mit einem Handhebel, einem Handgetriebe, einem elektrischen oder auch einem pneumatischen Antrieb ausgestattet. Optional können die elektrischen oder pneumatischen Antriebsvarianten auch mit einer Vielzahl an Antriebszubehör, wie Stellungsrückmelder und Magnetventilen, versehen werden. Möchte der Kunde einen Antrieb selbst aufbauen, so ist dies mit der Sondervariante ohne Betätigungselement, sprich mit freiem Wellenende und internationalen Standard ISO F07- bzw. F10-Flanschanschluss, möglich. Neu hinzugekommen ist auch die Möglichkeit einer elektrischen Stellungsrückmeldung bei der handbetätigten Absperrklappe. Während es bei Antrieben schon lange „State of the Art“ war, ist auch bei manueller Betätigung der Trend zu erhöhter Prozessüberwachung zu erkennen.
Vor allem bei Industrie 4.0-Anwendungen spielen immense Sicherheitsanforderungen bei der Auswahl von Armaturen eine entscheidende Rolle. Der Betreiber möchte zu jedem Zeitpunkt wissen, in welchem Modus sich die Anlage gerade befindet. Die neueste Entwicklung von Praher Plastics Austria integriert nun eine elektrische Stellungsrückmeldung direkt in den Handhebel der Absperrklappe, sodass zukünftig auch alle handbetätigten Varianten von diesem Vorteil und somit von einer optimierten Prozess- und Betriebssicherheit profitieren können.
IFAT 2018: Halle C2, Stand 526
Neues Ausbildungszentrum: Fachkräfte made in Forchtenberg
Fachkräfte fallen nicht vom Himmel, sie werden ausgebildet. Umso wichtiger sind Investitionen in moderne Lernorte, die junge Menschen auf die Anforderungen der Industrie von morgen vorbereiten. Mit dem neuen Ausbildungszentrum „XX-Campus“ setzt die müller co-ax gmbh am Stammsitz in Forchtenberg genau hier an.







