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Sichere Absperrklappen für aggressive Medien

In vielen Anwendungen sind Armaturen sehr oft mit hoch aggressiven Medien in Kontakt. Hierbei zeigen sich schnell die Vor- und Nachteile der verwendeten Armaturen. Die von Praher Plastics Austria GmbH produzierte Absperrklappe K4 wird mit höchsten technischen Standards produziert. Das Absperrklappensortiment umfasst die Dimensionen DN 65 bis DN 200. Vier unterschiedliche Klappenmaterialien (PVC-U, PVC-C, PP-H und PVDF) sowie zwei unterschiedliche Dichtungsmanschetten (EPDM und FPM) bieten den Anwendern ein breites Spektrum um die für seinen Anwendungsfall passende Absperrklappe zu finden.

von | 30.05.20

Hochwertige und korrosionsbeständige Thermoplaste sowie Elastomere, die je nach verwendetem Werkstoff auch hohe chemische Beständigkeit aufweisen, werden im Standard verwendet. Ein einheitlich aus glasfaserverstärktem Polypropylen produziertes Gehäuse unterstützt dabei die Druckbeständigkeit der Absperrklappe. Dabei kommen lediglich die speziell konstruierte Manschette sowie die Kunststoffklappe in Berührung mit dem Medium. Die Wellenabdichtung der Absperrklappe erfolgt mittels Verwendung von zusätzlichen Dichtelementen und ermöglicht eine vollständige Abkapselung gegenüber dem Medium.
Modularität erlaubt Flexibilität
Je nach Anwendungsfall ist die Absperrklappe K4 von Praher Plastics Austria GmbH mit einem Handhebel, einem Handgetriebe, einem elektrischen oder auch einem pneumatischen Antrieb ausgestattet. Optional können die elektrischen oder pneumatischen Antriebsvarianten auch mit einer Vielzahl an Antriebszubehör, wie Stellungsrückmelder und Magnetventilen, versehen werden. Möchte der Kunde einen Antrieb selbst aufbauen, so ist dies mit der Sondervariante ohne Betätigungselement, sprich mit freiem Wellenende und internationalen Standard ISO F07- bzw. F10-Flanschanschluss, möglich. Neu hinzugekommen ist auch die Möglichkeit einer elektrischen Stellungsrückmeldung bei der handbetätigten Absperrklappe. Während es bei Antrieben schon lange „State of the Art“ war, ist auch bei manueller Betätigung der Trend zu erhöhter Prozessüberwachung zu erkennen.
Vor allem bei Industrie 4.0-Anwendungen spielen immense Sicherheitsanforderungen bei der Auswahl von Armaturen eine entscheidende Rolle. Der Betreiber möchte zu jedem Zeitpunkt wissen, in welchem Modus sich die Anlage gerade befindet. Die neueste Entwicklung von Praher Plastics Austria integriert nun eine elektrische Stellungsrückmeldung direkt in den Handhebel der Absperrklappe, sodass zukünftig auch alle handbetätigten Varianten von diesem Vorteil und somit von einer optimierten Prozess- und Betriebssicherheit profitieren können.
IFAT 2018: Halle C2, Stand 526

Bildquelle, falls nicht im Bild oben angegeben:

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