Mit dem Ausbau von Rechenzentren, energieintensiven KI-Anwendungen und steigenden Nachhaltigkeitsanforderungen gewinnt die zuverlässige Dichtheitsprüfung zunehmend an Bedeutung. Ob Wärmetauscher, Rohrleitungen, Ventile oder komplette Kühlmodule – bereits kleinste Undichtigkeiten können zum Austritt von Kältemitteln führen, die Kühlleistung beeinträchtigen und den Energieverbrauch erhöhen.
Für die automatisierte Prüfung von Komponenten und Baugruppen hat Pfeiffer das standardisierte Lecksuchsystem OmniDetect entwickelt. Das modular aufgebaute System erkennt Leckagen bereits während der Produktion und soll so Nacharbeiten, Reklamationen und spätere Ausfälle vermeiden.
Nach Angaben des Unternehmens ermöglicht die Lösung eine automatisierte Messung mit kurzen Prüfzeiten und reproduzierbaren Ergebnissen. Dank hoher Nachweisempfindlichkeit lassen sich auch kleinste Leckagen zuverlässig erkennen.
Ergänzt wird das Portfolio durch den Prüfgas-Lecksucher ASM 306 S. Das mobile Gerät eignet sich für Produktions-, Service- und Wartungsanwendungen und ermöglicht die Ortung von Leckagen mit Helium oder Formiergas.
Hohe Empfindlichkeit, kurze Ansprechzeiten und eine einfache Bedienung sollen eine schnelle Fehlersuche und die Reduzierung von Stillstandszeiten unterstützen.
Darüber hinaus unterstützt Pfeiffer Kunden bereits in der Projektierungsphase mit Machbarkeitsstudien. Dabei werden Bauteile, Dichtheitsanforderungen, Prüfzeiten und Produktionsbedingungen analysiert, um ein auf die jeweilige Anwendung abgestimmtes Dichtheitsprüfkonzept zu entwickeln.
Die Lösungen stellt Pfeiffer Vacuum+Fab Solutions vom 13. bis 15. Oktober 2026 auf der Chillventa in Nürnberg in Halle 6, Stand 6-440 vor







