Die IFAT Munich 2026, die Weltleitmesse für Umwelttechnologien, rückt immer näher und die bisherigen Pressemitteilungen geben einen klaren Ausblick auf die thematische Bandbreite und strategische Bedeutung dieser Veranstaltung. Unter dem neuen Selbstverständnis „Solutions for Water, Recycling and Circularity“ wird die Messe vom 4. bis 7. Mai 2026 in München veranstaltet und präsentiert sich als zentrale Plattform, auf der Innovationen, politische Impulse und technologische Lösungen für die drängendsten Herausforderungen unserer Zeit im Bereich Umwelttechnologien zusammengeführt werden.
Die IFAT hat in den vergangenen Jahrzehnten kontinuierlich an Bedeutung gewonnen und sich von einer Fachmesse für Abwassertechnik zur weltweit größten Messe für Umwelttechnologien entwickelt. Für 2026 erwarten die Veranstalter über 3.000 Aussteller aus mehr als 60 Ländern, die auf rund 300.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche ihre Lösungen vorstellen. Die Messe München hat zudem die Laufzeit der IFAT angepasst und verkürzt sie auf vier Tage, um Effizienz für Aussteller und Besucher zu steigern und Ressourcen zu schonen.
Großer Sonderteil rund um PFAS
Die geplante Regulierung per- und polyfluorierter Alkylsubstanzen (PFAS) stellt die Dichtungs- und Armaturenindustrie vor tiefgreifende Umbrüche. Während diese Stoffgruppe aufgrund ihrer Persistenz zunehmend in den Fokus von Gesetzgebern rückt, sind viele industrielle Anwendungen bislang ohne gleichwertige Alternativen.
In unserer IAD-Ausgabe 02/2026 blicken wir auf die aktuellen Entwicklungen in der PFAS-Diskussion. Was bedeutet die zweite Konsultation im PFAS-Verfahren? Gibt es inzwischen nennenswerte Alternativen? Lesen Sie dazu interessante Fachbeiträge und Hintergrundberichte.
IAD 02/2026 mit vielen Fachbeiträgen und Interviews
Darüber hinaus präsentieren wir in dieser Ausgabe ein Interview mit Andreas Laschke, Leiter des Segments Armaturen bei KSB SE & Co. KGaA, und Dr. Laura Dorfer, Geschäftsführerin des VDMA Fachverbandes Armaturen. Die beiden sprechen über die CO₂-Bilanzierung von Industriearmaturen und beantworten die Frage, wie sich der CO₂-Fußabdruck einer Industriearmatur zuverlässig bestimmen lässt?
Abgerundet wird das Heft durch fundierte Fachbeiträge aus unterschiedlichen Anwendungsfeldern: von PFA‑ausgekleideten Armaturen und Pumpen für API‑Herstellung bei Bayer, über High-Tech für die Trinkwasserbranche bis hin zum manuellen Spritzguss. Ein Marktspiegel – dieses Mal zur Produktgruppe Absperrarmaturen – darf ebenfalls nicht fehlen
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