Insgesamt präsentieren sich 416 Unternehmen aus 20 Ländern, darunter rund 100 internationale Firmen. Damit wächst der Auslandsanteil im Vergleich zur vergangenen Ausgabe deutlich. Aufgrund der hohen Nachfrage wurde die Ausstellungsfläche auf vier Hallen erweitert. Erstmals dauert die IVS zudem drei volle Tage. Damit entwickelt sie sich von einer klassischen Fachmesse zu einer umfassenden „Valve Week“.
Im Mittelpunkt des diesjährigen Programms stehen Zukunftsthemen der Industrie wie Künstliche Intelligenz, Wasserstoff, erneuerbare Energien, Carbon Capture sowie konventionelle und neue Nukleartechnologien. Insgesamt umfasst das Fachprogramm 68 Konferenzen, Roundtables und technische Sessions.
IVS untermauert die Rolle von Italien auf dem Armaturenmarkt
Die Veranstalter sehen den IVS nicht nur als Branchentreffpunkt, sondern auch als strategische Plattform für den internationalen Austausch in einem geopolitisch anspruchsvollen Umfeld. Neben Unternehmen und Zulieferern werden auch Forschungseinrichtungen, Institutionen und internationale Entscheider erwartet.
Begleitend zum Summit wurde zudem eine Vorschau auf die neue Branchenstudie „The Oil & Gas Valve Industry in Italy 2026“ vorgestellt. Demnach behauptet Italien mit einem Anteil von 38 Prozent seine Spitzenposition im europäischen Markt für Öl- und Gasarmaturen – vor Deutschland und Frankreich. Besonders die Region rund um Bergamo gilt dabei als zentrales Produktionscluster der Branche.







