Mehr als 240 Unternehmen – sowohl aus der Schweiz als auch aus den angrenzenden Nachbarländern – stellten in Zürich neueste Technologien und Entwicklungen vor. Die Lösungen sollen dabei helfen, die Energieeffizienz zu erhöhen, Instandhaltungsprozesse intelligent zu vernetzen und Wassertechnik nachhaltiger zu gestalten.
Die „PUMPS & VALVES Zürich“ widmete sich fortschrittlichen, energieeffizienten Pumpen- und Filtersystemen, intelligenter Ventiltechnik und dem digitalen Produktpass, der zunehmend als Schlüsselelement für eine funktionierende Kreislaufwirtschaft gilt.
Auf der „AquaSuisse“ dominierte das Wassermanagement im Kontext des Klimawandels. Themen wie Kreislaufwirtschaft, Trinkwasseraufbereitung und die digitale Weiterentwicklung der Wasserinfrastruktur prägten das Bild.
Die „maintenance Schweiz“ machte sichtbar, wie Predictive Maintenance, KI und moderne Sensorik Ausfälle verringern und gleichzeitig die Effizienz steigern.
Schweiz setzt Fokus auf Nachhaltigkeit
In den «talks»-Formaten wurden Themen wie Fachkräftesicherung, Wissensmanagement mithilfe von KI, Facility-Management und Energieeffizienz vertieft. Dabei wurde deutlich, dass technologischer Fortschritt qualifizierte Menschen braucht und Weiterbildung neue Wege gehen muss. Unternehmen und Verbände wie Ziehl-Abegg, IG Aqua oder Swissmem betonten die Bedeutung des Dialogs zwischen Industrie, Wissenschaft und Politik und hoben die inhaltliche Qualität der Gespräche hervor.
Auch organisatorisch wurde Nachhaltigkeit sichtbar: Mit dem Konzept «Easy Refresh», das in Zusammenarbeit mit Nachhaltigkeitspartnern kostenloses Trinkwasser bereitstellte, setzte der Veranstalter ein bewusstes Zeichen für Umweltverantwortung und CSR. Insgesamt zeigte das Messetrio 2025 klar, dass Digitalisierung, Nachhaltigkeit und vernetztes Denken die Zukunft der Industrie in der Schweiz prägen werden.
Die Messe Zürich bleibt weiterhin ein zentraler Treffpunkt für Entscheidungsträger bleibt. Am 1. und 2. Dezember 2027 geht das Messetrio in seine nächste Ausgabe.







