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24/7 im Einsatz: Wenn Regelarmaturen keine Pause kennen

Regelarmaturen arbeiten im Dauerbetrieb. 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr. Anders als Absperrarmaturen, die überwiegend definierte Endlagen einnehmen und dort verharren, verändern Regelarmaturen ihre Position kontinuierlich entsprechend der jeweiligen Prozessanforderung.

von | 27.03.26

v. l. n. r.: Carsten Kuhlmann (HORA), Arjan Cikikyan (HORA), Robert Schmidt (NOPA), Robert Mytzka (NOPA).
Quelle: NOPA I HORA
Regelarmaturen im Dauerbetrieb

Das permanente Nachregeln führt zu hohen Schalthäufigkeiten und entsprechender mechanischer Beanspruchung. Komponenten wie Sitz, Kegel, Spindel und Lager sind dauerhaft in Bewegung und häufig hohen Differenzdrücken sowie erhöhten Temperaturen ausgesetzt. Bedeutet, dass Regelarmaturen einer Dauerlast ausgesetzt sind.

Reibung und materialbedingter Verschleiß sind die Folge. Unzureichende Wartung oder prozessbedingter Verschleiß können sich unmittelbar auf die Regelgüte auswirken – etwa durch ungenaue Durchflusssteuerung oder nicht präzise kompensierte Temperaturspitzen.

In sensiblen Industrieprozessen beeinträchtigt dies Qualität, Effizienz und Betriebssicherheit.

Vor diesem Hintergrund arbeiten die NOPA Industriearmaturen GmbH und die HORA Holter Regelarmaturen GmbH & Co. KG eng zusammen.

Regelarmaturen: Leistungsfähigkeit wird nicht nur durch Auslegung bestimmt

Als autorisierter Servicepartner begleitet NOPA HORA-Regelarmaturen über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg – von der technischen Beratung und Auslegung über Vertrieb und Lieferung bis hin zu Montage, Inbetriebnahme sowie Wartung und Instandsetzung.

Robert Mytzka, Prokurist – Leitung Armaturenservice NOPA, beschreibt die Zusammenarbeit so:

„Die Zusammenarbeit mit unserem Partner HORA basiert auf Vertrauen, technischem Austausch und einem gemeinsamen Qualitätsverständnis. Unser Ziel ist es, bestehende Lösungen kontinuierlich weiterzuentwickeln – beispielsweise durch technische Optimierungen oder gezielte Retrofit-Maßnahmen – und so die langfristige Betriebssicherheit der Anlagen zu unterstützen.“

Auch aus Vertriebssicht ist die enge Abstimmung ein zentraler Faktor.

Robert Schmidt, Prokurist – Technical Sales NOPA, betont:„Durch die enge Abstimmung zwischen HORA und NOPA ermöglichen wir kurze Reaktionszeiten, hohe Anlagenverfügbarkeit und technisch abgestimmte Lösungen. Diese partnerschaftliche Zusammenarbeit ist eine wichtige Grundlage, um den steigenden Anforderungen im industriellen Anlagenbetrieb gerecht zu werden.“

Arjan Cikikyan, Head of Sales HORA: „Durch die langjährige Partnerschaft mit NOPA stellen wir sicher, dass unsere deutschen Kunden in den PLZ-Gebieten 0 und 1 eine kompetente, lokale und flexible Unterstützung sowie Beratung erhalten – genau die Qualität an Service, die man bei einem Premiumprodukt wie HORA-Regelarmaturen und -Systemen erwarten darf.“

Für NOPA umfasst Service die normkonforme Durchführung von Montage-, Inbetriebnahme- und Instandhaltungsarbeiten mit Fokus auf Betriebssicherheit und Anlagenverfügbarkeit.
Die Partnerschaft unterstreicht, dass die Leistungsfähigkeit von Regelarmaturen nicht ausschließlich durch ihre Auslegung bestimmt wird.

Erst die Kombination aus konstruktiver Qualität sowie fachgerechter Montage und Instandhaltung im Anlagenbetrieb gewährleistet langfristige Prozessstabilität und Betriebssicherheit.

Bildquelle, falls nicht im Bild oben angegeben:

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