Das dortige Spezialistenteam mit Sitz im Großraum Basel, das aus jungen Ingenieuren mit Kompetenz in Sicherheitsventilen, Berstscheiben und Flammensperren besteht, war hierfür als Vertretung die erste Wahl. Nun tritt das Unternehmen dort als VaporASKIA AG auf, und Kunden in der Schweiz profitieren von einem erweiterten Produktportfolio, jahrzehntelangem Know-how und der daraus resultierenden möglichen Kosteneffizienz.
Biogas wird dort zukünftig eine größere Rolle spielen, und es ist unter anderem dieser wachsende Markt, der erhebliches Potential bietet.
Anwendungsbeispiel
Die komplexen Systeme im Anlagen- oder Maschinenbau, der Öl- und Gasindustrie oder dort, wo technische Gase entstehen, stellen hohe Anforderungen an die Sicherheit und liefern eine Vielzahl von Möglichkeiten der Prozessoptimierung. Ein konkretes Beispiel ist ein neuer Antrieb für Kugelhähne oder andere Armaturen, den ASKIA mithilfe von VaporASKIA in der Schweiz etablieren möchte. Besonders klein und daher platzsparend montierbar, verbraucht dieser Antrieb bis zu 60 % weniger Druckluft und kann direkt in den Leitungen montiert werden. Davon profitiert zum Beispiel die Pharmaindustrie, in der kleine Nennweiten der Leitungen üblicherweise eine externe Montage der Antriebe notwendig macht.
10.000 Flanschverbindungen im Rahmen von TAR-Projekten geprüft
Das Dichtungstechnikunternehmen IDT hat im Zuge von Revisionen und Turnarounds (TAR) im vergangenen Jahr mehr als 30 Industrieanlagen in Deutschland unter die Lupe genommen. Das Ergebnis: Mit einer Mängelquote von acht Prozent erwies sich nur jede 12. von insgesamt 10.000 geprüften Rohrleitungsverbindungen als mangelhaft.






