Askia übernimmt Vertrieb der Consolidated Sicherheitsventile

Askia Kölner Industriearmaturen GmbH, mit neuem Standort in Willich, übernimmt ab sofort deutschlandweit den Vertrieb der Consolidated Sicherheitsventile.

von | 30.05.20

Askia Kölner Industriearmaturen GmbH, mit neuem Standort in Willich, übernimmt ab sofort deutschlandweit den Vertrieb der Consolidated Sicherheitsventile.
Consolidated Sicherheitsventile stehen seit über 100 Jahren für Qualität am Armaturenmarkt. Das Portfolio umfasst federbelastete Sicherheitsventile und mediumgesteuerte Pilotventile für zahlreiche Anwendungen, z. B. in der petrochemischen Industrie sowie in Kraftwerken. Auslegung und Design der Sicherheitsarmaturen folgen den amerikanischen Regelwerken ASME Section VIII, API 520 sowie – für den Kraftwerkbau – ASME Section I. Sämtliche Ventile werden vor Auslieferung auf den vom Kunden spezifizierten Einstelldruck justiert und geprüft. Werkseigene, vom National Board zugelassene Inspektoren versehen die Ventile je nach Anwendungsfall mit einem UV- oder V-Stamp. Standardmäßig werden die Sicherheitsventile in geflanschter Ausführung gemäß ASME B16.5 oder B16.34 gefertigt. Auch Sonderanschlüsse in geschraubter Ausführung oder mit Anschweiß-Enden sind für ausgewählte Baureihen erhältlich. Für Europa entsprechen die Sicherheitsventile selbstverständlich allen Anforderungen der verpflichtenden Druckgeräterichtlinie PED und verfügen über ein CE-Zeichen. Für den Einsatz in Anlagen, die nach außerhalb Europas exportiert werden, bietet Askia die Sicherheitsventile auch mit Zulassungen gemäß anderer länderspezifischer Richtlinien – beispielsweise den russischen GOST-R und GOST-K, der kanadischen CRN oder der chinesischen CQSIQ.

Consolidated Sicherheitsventile stehen seit über 100 Jahren für Qualität am Armaturenmarkt. Das Portfolio umfasst federbelastete Sicherheitsventile und mediumgesteuerte Pilotventile für zahlreiche Anwendungen, z. B. in der petrochemischen Industrie sowie in Kraftwerken. Auslegung und Design der Sicherheitsarmaturen folgen den amerikanischen Regelwerken ASME Section VIII, API 520 sowie – für den Kraftwerkbau – ASME Section I.
Sämtliche Ventile werden vor Auslieferung auf den vom Kunden spezifizierten Einstelldruck justiert und geprüft. Werkseigene, vom National Board zugelassene Inspektoren versehen die Ventile je nach Anwendungsfall mit einem UV- oder V-Stamp.
Standardmäßig werden die Sicherheitsventile in geflanschter Ausführung gemäß ASME B16.5 oder B16.34 gefertigt. Auch Sonderanschlüsse in geschraubter Ausführung oder mit Anschweiß-Enden sind für ausgewählte Baureihen erhältlich.
Für Europa entsprechen die Sicherheitsventile selbstverständlich allen Anforderungen der verpflichtenden Druckgeräterichtlinie PED und verfügen über ein CE-Zeichen. Für den Einsatz in Anlagen, die nach außerhalb Europas exportiert werden, bietet Askia die Sicherheitsventile auch mit Zulassungen gemäß anderer länderspezifischer Richtlinien – beispielsweise den russischen GOST-R und GOST-K, der kanadischen CRN oder der chinesischen CQSIQ.

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