Die Prüfung erfolgte gemeinsam mit einem der Kernkunden des Handelsunternehmens aus der Mineralöl-, Gas- und Chemiebranche und dokumentiert die Umsetzung ökologischer, sozialer und ethischer Standards entlang der Lieferkette. Der TFS-Audit adressiert genau jene Lieferketten-Verantwortungen, die zunehmend als Voraussetzung für Zukunftsfähigkeit gelten.
„Nachhaltigkeit ist kein Wettbewerbsfaktor mehr – sie ist Voraussetzung für Zukunftsfähigkeit. Als Handelshaus sehen wir es als unsere Verantwortung, aktiv zur Mission Zero 2050 beizutragen und unseren Kunden nachhaltige Lösungen zu bieten. Wo Qualität auf Nachhaltigkeit trifft, entsteht echter Fortschritt“, so Frank Alms, Geschäftsführender Gesellschafter der AVA-Gruppe.
Weitere Maßnahmen neben TFS-Audit
Besonders hervorzuheben ist, dass das Unternehmen nicht nur die Initiative TFS aktiv unterstützt, sondern auch kontinuierlich an seiner Nachhaltigkeitsstrategie arbeitet und die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Kunden und Lieferanten als Schlüssel zu einer verantwortungsvollen Lieferkette sieht. Damit wird deutlich, dass das Unternehmen Qualität und Nachhaltigkeit nicht als Gegensätze sieht, sondern als integrale Bestandteile eines modernen Handelshauses.
Dieser aktuelle Erfolg reiht sich in eine Reihe von Maßnahmen ein, mit denen die AVA-Gruppe ihre nachhaltige Ausrichtung stärkt. Bereits im März 2025 hatte das Unternehmen seinen Beitritt zum United Nations Global Compact bekanntgegeben und sich damit den zehn Prinzipien für Menschenrechte, Arbeitsnormen, Umweltschutz und Korruptionsbekämpfung verpflichtet (IAD berichtete). Diesen Schritt setzt das Unternehmen mit dem jetzt erreichten Ergebnis konsequent fort.








