Die Armaturen übernehmen wichtige Absperraufgaben innerhalb der groß angelegten Gasinfrastruktur. Gefordert sind dabei vor allem hohe Zuverlässigkeit, sichere Dichtheit und eine robuste Konstruktion für anspruchsvolle Betriebsbedingungen.
Das Entwicklungsprojekt gehört zu den bedeutendsten Gasprogrammen der Region. Ziel ist es, die heimische Gasproduktion auszubauen und die Versorgung mit Verkaufsgas, Ethan, Natural Gas Liquids (NGL) und Kondensat zu unterstützen.
Zum weiteren Ausbau gehören umfangreiche Anlagen für Verarbeitung, Transport und Energieerzeugung.
Die D-Type-Double-Block-and-Bleed-Ventile von Oliver Valves ermöglichen eine zuverlässige Trennung von Anlagenteilen und bieten durch die doppelte Absperrung mit Entlastungsfunktion zusätzliche Sicherheit.
Die trunnion-gelagerte Ausführung mit metallischer Dichtung ist speziell für anspruchsvolle Anwendungen ausgelegt, bei denen langfristige Leistungsfähigkeit entscheidend ist.
Der Auftrag unterstreicht die internationale Nachfrage nach britisch entwickelten Ventillösungen für kritische Energieprojekte.
Ventile für die Welt, Empfang im Palast
Nicht nur technisch sorgt Oliver Valves für Schlagzeilen. Engineering Director Nick Howard wurde nach der Auszeichnung mit dem King’s Award for Enterprise in Innovation zu einer besonderen Empfangsveranstaltung im St James’s Palace eingeladen.
Dort hatte er die Gelegenheit, König Charles III. persönlich zu treffen.
Ausgezeichnet wurde Oliver Valves für eine selbst entwickelte Face-Seal-Technologie für Unterwasser-Absperrventile.
Die Innovation ersetzt eine herkömmliche federunterstützte Lippendichtung durch eine einteilige PEEK-Polymer-Dichtung. Dies verbessert die Zuverlässigkeit von Ventilen in extremen Offshore-Umgebungen.
„Den König im St James’s Palace zu treffen, war eine große Ehre und ein sehr stolzer Moment – nicht nur persönlich, sondern für das gesamte Team, das an dieser Entwicklung beteiligt war“, sagte Nick Howard.







