Die Produktion und Logistik führt alle Kompetenzen in der Oberflächentechnologie zusammen wie beispielsweise die Schleiferei und Schweißerei aber auch der komplett neu geschaffene Bereich des Elektropolierens inklusive Galvanik. Durch die Stärkung der Kernkompetenz im eigenen Unternehmen entstehen bessere Bewertungs- und Optimierungsmöglichkeiten der produzierten Oberflächen.
Trotz Kapazitätserweiterung sind die Durchlaufzeiten und Kommunikationswege kurz, die neuen Arbeitsschritte erfolgen Hand in Hand mit den weiteren Gewerken. So wird die Prozesskette durch tiefere Integration der Oberflächenkontrolle, der Reinigung, des Beizens, des E-polierens in die Produktionsabläufe optimiert. Im eigenen Chemie-Labor können Medien analytisch überwacht werden.
„Ziel ist es, die Oberflächenbearbeitung auf eine neue Stufe zu heben und die Kernkompetenzen neu auszuloten“, sagt Gert Müller. Die Kunden profitieren außerdem von einer breiteren Wissens- und Beratungskompetenz. „Wer nicht auf Qualität setzt, setzt aufs falsche Pferd“, so Gert Müller. GEMÜ ist weiter auf Wachstumskurs. Ein neues Verwaltungsgebäude ist bereits in Planung, wie Gert Müller verrät.
Effizienter Einsatz von Druckluft in der Prozessautomatisierung
In der Pharma- und Biotechnologie sowie in der Lebensmittelproduktion ist es gängige Praxis, Ventile mit sauberer Druckluft anzusteuern. Doch sowohl bei der Erstinstallation als auch im laufenden Betrieb können an Leitungsverbindungen Leckagen entstehen, die sich zu kostspieligen Energieverlusten entwickeln. Die Suche nach solchen Undichtigkeiten ist oft mühsam und zeitintensiv. Eine neue Softwarefunktion von Bürkert bietet hierfür nun eine effiziente Lösung.








