Unter Mitwirkung von Inhaber Martin Leser, Landrat Herrn Ingo Sander, Bürgermeister Jan Butenschön und zahlreichen Projektbeteiligten wurde am 22. November 2024 der Spatenstich auf dem verschneiten Baufeld begangen. Zwei Jahreszeiten später, am 12. Juni 2025, feierte der Hersteller von Sicherheitsventilen das Richtfest.
Vor Ort waren über 500 Teilnehmer, Mitarbeitende, Gäste aus der Region, Bürgermeister Jan Butenschön, Landrat Ingo Sanders und Vertreter aus Wirtschaft und Verbänden. Gemeinsam mit dem Bauunternehmer Bartram und den am Bau beteiligten Mitarbeitenden wurde das Richtfest in der Halle des Neubaus begangen. 15.000 m² moderne Infrastruktur nach Gebäudezertifizierung KFW40.
Geschäftsführer Joachim Klaus moderierte durch die Veranstaltung und ging in seiner Funktion als Hauptredner auf die Produktionserweiterung ein.
„Wir freuen uns über den komplikationslosen Bauverlauf. Das Projekt-Team von Leser und ich bedanken uns bei unserem Baugeneralunternehmen Bartram und seinen Mitarbeitern sowie allen angeschlossenen Gewerken für ihren unermüdlich professionellen Einsatz. Lassen Sie uns diese Etappe der Zukunft Lesers gemeinsam feiern“.
Herstellung von Sicherheitsventilen auf 15.000 m²
Mit der Gebäudezertifizierung KFW40, dem Standard für energiesparende Bauten, markiert die Erweiterung einen Fortschritt in der über 200-jährigen Firmengeschichte von Leser. Die Hallenerweiterung verspricht technische und ökologische Wirksamkeit.
Die neue Halle ist nach dem Standard für energiesparende Bauten KFW40 geplant. Sie bietet auf 15.000 m² eine moderne Infrastruktur. Eine effiziente Energienutzung steht hier im Vordergrund der Nachhaltigkeitsbestrebungen.
Herzstück ist ein Luft-Wasser-Wärmepumpenheizsystem im Niedertemperaturbereich, das mit Wärmerückgewinnung aus Lüftung und Prozessabwärme arbeitet.
Optimierung der Logistikprozesse
Ein besonderer Fokus liegt auf der Optimierung von Logistikprozessen. Unter anderem sollen die innerbetrieblichen Transporte künftig durch autonome Transportroboter durchgeführt werden.
Die Roboter sollen Mitarbeiter in der Logistik, die täglich in ihrer Schicht weitaus mehr als 10 km zu Fuß zurücklegen, entlasten. Sie können künftig ergonomischer und gesundheitsfördernder die Bereiche Vorfertigung und Endfertigung mit den benötigten Bauteilen beliefern.







