Stefan Rummel, Geschäftsführer der Messe München, sagte: „Wir freuen uns, dass wir mit dem DVGW einen neuen starken Partner speziell für den Trinkwasserbereich gewinnen konnten. Ich bin sicher, dass wir die IFAT damit auch in diesem Bereich konzeptionell weiterentwickeln werden.“ Diese Partnerschaft soll bis zur IFAT 2018 in eine ideelle Trägerschaft des DVGW münden.
„Als Kompetenznetzwerk an der Schnittstelle von Wissenschaft, Wirtschaft und Politik gestalten wir die Entwicklung der Energie- und Wasserwirtschaft aktiv mit. Die IFAT sehen wir als innovative Branchenplattform für den internationalen, wasserfachlichen Austausch“, betonte Alexandra Ernst, kaufmännischer Vorstand des DVGW.
Einatmen, ausatmen, aufatmen: Chemiepark Leuna gerettet
Für den Chemiestandort Leuna zeichnet sich eine Lösung ab: Eine neu gegründete Gesellschaft übernimmt die Anlagen in Sachsen-Anhalt. Allerdings wird nicht die gesamte Belegschaft weiterbeschäftigt.






