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KSB Konzern: steigender Umsatz im ersten Quartal 2015

Im laufenden Geschäftsjahr haben sich die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für den KSB-Konzern insgesamt leicht verbessert.

von | 30.05.20

Im laufenden Geschäftsjahr haben sich die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für den KSB-Konzern insgesamt leicht verbessert.
Trotz der anhaltenden Unsicherheit in einigen wichtigen Märkten ist die Nachfrage im Projektgeschäft tendenziell gestiegen. Allerdings hält der hohe Preisdruck bei der Vergabe von Großaufträgen an. Neben dem Projekt- und Breitengeschäft hat KSB begonnen, sich im Geschäft mit den Endkunden stärker zu engagieren und so den direkten Absatz von Pumpen, Armaturen, Serviceleistungen und Ersatzteilen an Anlagenbetreiber zu fördern.
In den ersten drei Monaten 2015 lag der Bestelleingang im Konzern mit 554,2 Mio. € um 12,3 Mio. € unter dem des starken Vorjahresquartals. Für diesen um 2,2 Prozent schwächeren Ordereingang war vor allem die geringere Anzahl an Pumpenaufträgen verantwortlich, während sich das Servicegeschäft erheblich verbesserte. Der Auftragseingang für Armaturen lag in etwa auf Vorjahresniveau.
Der Konzernumsatz ist von Januar bis März gegenüber dem ersten Vorjahresquartal 2014 um 24,6 Mio. € auf 515,5 Mio. € gewachsen. Für diesen Anstieg um 5,0 Prozent war vor allem die Fakturierung von Aufträgen für Pumpen und Serviceleistungen verantwortlich. Leicht rückläufig waren die Umsätze noch in den Regionen Europa und Mittlerer Osten/Afrika, während die Gesellschaften in Asien und Amerika/Ozeanien jeweils zweistellige Zuwachsraten verbuchen konnten. Diese profitierten von positiven Währungseinflüssen.

Trotz der anhaltenden Unsicherheit in einigen wichtigen Märkten ist die Nachfrage im Projektgeschäft tendenziell gestiegen. Allerdings hält der hohe Preisdruck bei der Vergabe von Großaufträgen an. Neben dem Projekt- und Breitengeschäft hat KSB begonnen, sich im Geschäft mit den Endkunden stärker zu engagieren und so den direkten Absatz von Pumpen, Armaturen, Serviceleistungen und Ersatzteilen an Anlagenbetreiber zu fördern.
In den ersten drei Monaten 2015 lag der Bestelleingang im Konzern mit 554,2 Mio. € um 12,3 Mio. € unter dem des starken Vorjahresquartals. Für diesen um 2,2 Prozent schwächeren Ordereingang war vor allem die geringere Anzahl an Pumpenaufträgen verantwortlich, während sich das Servicegeschäft erheblich verbesserte. Der Auftragseingang für Armaturen lag in etwa auf Vorjahresniveau.
Der Konzernumsatz ist von Januar bis März gegenüber dem ersten Vorjahresquartal 2014 um 24,6 Mio. € auf 515,5 Mio. € gewachsen. Für diesen Anstieg um 5,0 Prozent war vor allem die Fakturierung von Aufträgen für Pumpen und Serviceleistungen verantwortlich. Leicht rückläufig waren die Umsätze noch in den Regionen Europa und Mittlerer Osten/Afrika, während die Gesellschaften in Asien und Amerika/Ozeanien jeweils zweistellige Zuwachsraten verbuchen konnten. Diese profitierten von positiven Währungseinflüssen.

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