Im Labor können unterschiedliche Prüfverfahren unter realitätsnahen Bedingungen getestet und miteinander verglichen werden. Zum Einsatz kommen unter anderem Helium-Sprüh- und Schnüffelverfahren, integrale Vakuumtests sowie Drucklagerungstests („Bombing“).
Ziel ist es, abhängig von Produkt, Herstellungsprozess und geforderter Leckagerate die geeignete Prüftechnologie zu bestimmen.
Lecksuch-Tage geplant
Das Anwendungsspektrum reicht von Wärmetauschern und Brennstoffzellenstacks über Ventile und mechanische Komponenten bis hin zu Sensoren, medizinischen Geräten und hermetisch dichten Produkten. Mehrere Prüfstände ermöglichen die parallele Bearbeitung von Kundenprojekten.
Neben individuellen Machbarkeitsstudien und anwendungsspezifischen Tests plant Pfeiffer Vacuum regelmäßige „Lecksuch-Tage“.
Bei diesen Veranstaltungen sollen Fachvorträge, Workshops und Live-Demonstrationen Einblicke in aktuelle Verfahren und Anwendungen der Dichtheitsprüfung geben.
Mit dem neuen Labor erweitert Pfeiffer Vacuum seine Kapazitäten für die Entwicklung und Validierung von Lecksuchlösungen. Gerade bei Anwendungen mit hohen Anforderungen an Dichtheit und Zuverlässigkeit soll damit die Auswahl geeigneter Prüfverfahren bereits in einer frühen Entwicklungsphase unterstützt werden.







