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Kopf der Woche: Christine Falken-Großer

Zum Start der Woche präsentiert das Fachportal „IAD – Industriearmaturen & Dichtungstechnik“ eine Person, die uns besonders aufgefallen ist bzw. die wir hervorheben möchten. In dieser Woche ist unser Kopf der Woche Christine Falken-Großer vom Bundesverband Erneuerbare Energie e. V. (BEE).

von | 16.03.26

Seit dem 16. Februar 2026 ist Christine Falken-Großer die neue Hauptgeschäftsführerin vom Bundesverband Erneuerbare Energie e. V. (BEE).
Quelle: BEE
Christine Falken-Großer

Der Bundesverband Erneuerbare Energie e. V. (BEE) hat Dr. Christine Falken-Großer zur neuen Hauptgeschäftsführerin berufen. Sie übernahm die Position zum 16. Februar 2026 und wird künftig die strategische und operative Arbeit des Verbandes verantworten. Falken-Großer bringt langjährige Erfahrung an der Schnittstelle von Energie- und Klimapolitik und öffentlicher Verwaltung mit.

Zu ihrer neuen Aufgabe erklärt sie: „Die Erneuerbaren sind unsere Zukunft und zugleich auch schon unsere Gegenwart. Die Erfolgsgeschichte bis heute ist sehr beeindruckend und wird auch in den nächsten Jahren nicht nur in Deutschland, sondern weltweit fortgesetzt. Erneuerbare Energien sind das zentrale Element einer erfolgreichen Klimaschutzpolitik und tragen substanziell zur Wertschöpfung in Deutschland und Europa bei.

 

Sie sind essenziell für die Energiesicherheit und die Wettbewerbsfähigkeit unserer Wirtschaft. Ich freue mich sehr darauf, gemeinsam mit Präsidium, Vorstand und Mitgliedern des BEE die politischen Rahmenbedingungen für einen konsequenten Ausbau und die Integration der erneuerbaren Energien voranzubringen und die Rolle des Verbands als kraftvolle Stimme der Branche zu stärken.“

Dr. Christine Falken-Großer koordinierte die deutsche Wasserstoffpolitik

Dr. Falken-Großer folgt auf Wolfram Axthelm und Dr. Claudius da Costa Gomez, die sieben Jahre als Doppelspitze den BEE geleitet hatten. Axthelm und Dr. da Costa Gomez bleiben dem BEE als Geschäftsführer im Bundesverband WindEnergie und im Fachverband Biogas auch künftig eng verbunden.

Falken-Großer war in verschiedenen leitenden Funktionen in der Bundesregierung tätig. Sie ist Volks- und Betriebswirtin sowie promovierte Finanzwissenschaftlerin. Im Rahmen ihrer beruflichen Laufbahn verantwortete sie unter anderem die Koordinierung der Wasserstoffpolitik der Bundesregierung seit 2022. Zuvor leitete sie das Referat für bilaterale Energiepartnerschaften der Bundesregierung, verhandelte für Deutschland in Brüssel zu Freihandelsabkommen und in Paris zu Verschuldungsthemen.

Zwischen 2014 und 2018 war sie als Wirtschafts- und Energieattachée in an der Deutschen Botschaft Bangkok. Ihre Arbeitsschwerpunkte umfassten Klimaschutzinstrumente, energie- und finanzpolitische Steuerungsmechanismen sowie internationale Kooperationen.

Bildquelle, falls nicht im Bild oben angegeben:

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