Oliver Wack ist Referent im Bereich Außenwirtschaft beim Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) in Frankfurt am Main. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen insbesondere in den Fachfeldern Ostasien, Südasien, Handelspolitik und Welthandelsorganisation (WTO). In dieser Funktion berät er Mitgliedsunternehmen des VDMA zu internationalen Märkten, unterstützt beim weltweiten Marktzugang und behandelt Fragen zu Exportthemen.
In der kommenden Ausgabe unsere Fachmagazin „IAD – Industriearmaturen & Dichtungstechnik“ stand uns Oliver Wack für ein exklusives Interview zur Verfügung. Dabei beleuchtet er die aktuellen Herausforderungen für den deutschen Maschinenbau. Dazu zählen beispielsweise die steigenden US-Zölle, ein wachsender Wettbewerb aus China sowie geopolitische Unsicherheiten.
Freihandelsabkommen zwingend notwendig
Im Interview erläutert Wack, welche Bedeutung Freihandelsabkommen, die Diversifizierung von Lieferketten und bürokratische Erleichterungen für die Zukunft der Branche haben. Zudem erklärt er, warum Europa seine Stärken konsequent ausbauen muss, um im globalen Handel wettbewerbsfähig zu bleiben.
„Der deutsche und europäische Maschinenbau steuert durch schwieriges Fahrwasser – und eine Entspannung ist nicht in Sicht“, so die aktuelle Einschätzung des VDMA-Experten. „Freihandelsabkommen sind gerade in Zeiten wie diesen von zentraler Bedeutung.“
Das gesamte Interview lesen Sie in Ausgabe 01/2026 unseres IAD-Fachmagazins. Weitere Themen sind unter anderem ein großes Special rund um Pumpen, passend zur anstehenden PUMPS & VALVES in Dortmund.







