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Programmerweiterung bei Armaturen für ANSI-Kraftwerke

Um der starken Nachfrage nach Kraftwerksarmaturen aus den Ländern gerecht zu werden, die sich an den ANSI/ASME-Standards orientierten, hat die KSB-Gruppe ihr vorhandenes Programm an Schiebern, Ventilen und Rückschlagarmaturen weiterentwickelt und komplettiert.

von | 30.05.20

Um der starken Nachfrage nach Kraftwerksarmaturen aus den Ländern gerecht zu werden, die sich an den ANSI/ASME-Standards orientierten, hat die KSB-Gruppe ihr vorhandenes Programm an Schiebern, Ventilen und Rückschlagarmaturen weiterentwickelt und komplettiert.
Unter den Baureihennamen SICCA und ZTS deckt man heute alle Druckstufen bis ANSI Class 4500 ab. Das Nennweitenspektrum reicht von ½ bis 32 Zoll. Die maximalen Betriebstemperaturen liegen abhängig vom verwendeten Werkstoff bei 650 °C beziehungsweise bei 1.200 °F. Die höchsten zulässigen Drücke liegen bei 600 bar oder bei 8.700 psi. Als Werkstoffe kommen Schmiede- und Gussstähle entsprechend der ASTM-Norm zum Einsatz.
Die Armaturen sind je nach Bauart für das Absperren oder Drosseln von Speisewasser, Dampf und Kondensat ausgelegt. Sie kommen aus KSB-Werken in Deutschland und Indien, wo man sie nach einheitlichen Qualitätsstandards fertigt. Damit sind eine weltweite Verfügbarkeit und ein globaler Service sichergestellt.
Vor allem in den Wachstumsmärkten China, Indien und den USA, aber auch in Europa ist die Nachfrage nach ANSI-Armaturen groß. Der Frankenthaler Hersteller reagiert mit dieser Programmerweiterung auf den Nachfragerückgang bei Kraftwerksarmaturen, die dem DIN-Standard entsprechen.
www.ksb.de

Unter den Baureihennamen SICCA und ZTS deckt man heute alle Druckstufen bis ANSI Class 4500 ab. Das Nennweitenspektrum reicht von ½ bis 32 Zoll. Die maximalen Betriebstemperaturen liegen abhängig vom verwendeten Werkstoff bei 650 °C beziehungsweise bei 1.200 °F. Die höchsten zulässigen Drücke liegen bei 600 bar oder bei 8.700 psi. Als Werkstoffe kommen Schmiede- und Gussstähle entsprechend der ASTM-Norm zum Einsatz.
Die Armaturen sind je nach Bauart für das Absperren oder Drosseln von Speisewasser, Dampf und Kondensat ausgelegt. Sie kommen aus KSB-Werken in Deutschland und Indien, wo man sie nach einheitlichen Qualitätsstandards fertigt. Damit sind eine weltweite Verfügbarkeit und ein globaler Service sichergestellt.
Vor allem in den Wachstumsmärkten China, Indien und den USA, aber auch in Europa ist die Nachfrage nach ANSI-Armaturen groß. Der Frankenthaler Hersteller reagiert mit dieser Programmerweiterung auf den Nachfragerückgang bei Kraftwerksarmaturen, die dem DIN-Standard entsprechen.
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