Unter den Baureihennamen SICCA und ZTS deckt man heute alle Druckstufen bis ANSI Class 4500 ab. Das Nennweitenspektrum reicht von ½ bis 32 Zoll. Die maximalen Betriebstemperaturen liegen abhängig vom verwendeten Werkstoff bei 650 °C beziehungsweise bei 1.200 °F. Die höchsten zulässigen Drücke liegen bei 600 bar oder bei 8.700 psi. Als Werkstoffe kommen Schmiede- und Gussstähle entsprechend der ASTM-Norm zum Einsatz.
Die Armaturen sind je nach Bauart für das Absperren oder Drosseln von Speisewasser, Dampf und Kondensat ausgelegt. Sie kommen aus KSB-Werken in Deutschland und Indien, wo man sie nach einheitlichen Qualitätsstandards fertigt. Damit sind eine weltweite Verfügbarkeit und ein globaler Service sichergestellt.
Vor allem in den Wachstumsmärkten China, Indien und den USA, aber auch in Europa ist die Nachfrage nach ANSI-Armaturen groß. Der Frankenthaler Hersteller reagiert mit dieser Programmerweiterung auf den Nachfragerückgang bei Kraftwerksarmaturen, die dem DIN-Standard entsprechen.
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10.000 Flanschverbindungen im Rahmen von TAR-Projekten geprüft
Das Dichtungstechnikunternehmen IDT hat im Zuge von Revisionen und Turnarounds (TAR) im vergangenen Jahr mehr als 30 Industrieanlagen in Deutschland unter die Lupe genommen. Das Ergebnis: Mit einer Mängelquote von acht Prozent erwies sich nur jede 12. von insgesamt 10.000 geprüften Rohrleitungsverbindungen als mangelhaft.






