Sie profitierten dabei von ihrer traditionell starken Exportorientierung. Das teilte der Fachverband Armaturen im VDMA mit. Er erwartet für 2014, dass das Exportgeschäft weiterhin Wachstumsmotor der Branche bleiben wird, aber unter veränderten Vorzeichen: Die Märkte in den BRIC-Staaten werden langsamer wachsen, China hat das Wachstumstempo ebenso verlangsamt und Indien, das bis 2012 noch zu den wichtigsten Abnehmerländern für deutsche Industriearmaturen zählte, ist nun nicht mehr auf der Liste der TOP 10 Abnehmerländer. Dafür ist mit einem langsamen, aber kontinuierlichen Wachstum der USA zu rechnen. Nachdem Stabilitätsmechanismen im Euroraum greifen und in den Schuldenländern die Reformen wirken, stehen auch die Chancen für das Geschäft in Europa gut. Positive Impulse erwartet der Fachverband zudem durch eine Belebung des Binnengeschäfts. Vor diesem Hintergrund rechnet der Fachverband für das Jahr 2014 mit einem neuerlichen Wachstum der Industriearmaturenbranche von nominal drei Prozent.
Sichere CO₂-Projekte beginnen bei Material und Dichtheit
Mit dem Hochlauf von Carbon Capture and Storage (CCS) und Carbon Capture and Utilization (CCU) entstehen europaweit erste CO₂-Pipeline-Netze, Verdichterstationen, Speicher und industrielle Prozessketten mit völlig neuen Anforderungen an Material, Dichtheit und die Auslegung von metallisch dichtenden Armaturen.






