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W-FILTER: Filtermanufaktur mit Tradition

Die Historie des Familienunternehmens reicht in das Jahr 1980 zurück: In dieser Zeit begann Günter Waldow als Ingenieurbüro den Markt der Industriearmaturen mit unterschiedlichen Produkten zu erobern.

von | 01.03.26

Advertorial
Seit 2017 leitet Dirk Waldow die Geschicke bei W-FILTER.
Quelle: W-FILTER
W-FILTER: Filtermanufaktur mit Tradition

Über die Jahre hinweg erfolgte eine Fokussierung auf die Entwicklung, Herstellung und den Vertrieb von Schmutzfängern / Siebkorbfiltern / Topffilter in Schweißkonstruktion, in dem W-FILTER nun seine Vorteile unter Beweis stellt.

Ein Filterprogramm, das innerhalb der Nennweiten DN50/2“-DN1000/40“ (DIN PN10-PN100, ANSI Class 150-300) Sonderbauformen ebenso gestattet, wie auch den Einsatz der Filter in horizontalen und vertikalen Rohrleitungen.

W-FILTER legt Fokus auf niedrige Strömungswiderstände

Namhafte Unternehmen aus folgenden Industriezweigen zählen zu dem Kundenkreis:

  • Energie- und Umwelttechnik (z.B. Biomasse, BHKW)
  • Chemie- und Petrochemie (z.B. Isophoron, Raffinerie)
  • Kraftwerks- und Versorgungstechnik (z. B. Fernwärme)
  • Sonderanfertigungen für sonstige Anwendungen (z. B. Batteriefabrik)

Bei all diesen Gewerken wurde der Schwerpunkt auf niedrige Strömungswiderstände und dem damit resultierenden niedrigen Energieverbrauch bei geringer wie auch zeitsparender Reinigungshäufigkeit der Anlage gelegt.

Heutzutage lenkt Dirk Waldow in zweiter Generation die Geschicke und den erfolgreichen Ausbau der unternehmerischen Aktivitäten der W-FILTER GmbH. Hier bringt er umfangreiche Erfahrungen aus Europa und Asien-Pazifik bei verschiedenen Unternehmen im Bereich Maschinen- und Anlagenbau in über 20 Jahren ein.

Weitere Informationen finden Sie hier

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