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Zahl der Woche: 1.052 Meter

Jeden Montag blickt industriearmaturen.de auf eine markante Zahl, die in der vergangenen Woche besonders aufgefallen ist. In dieser Woche steht die Zahl im Zusammenhang mit der Entdeckung von weißem Wasserstoff in den USA.

von | 19.05.25

Quelle: Vulkan Verlag (KI-generiert)
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Das Explorationsunternehmen Hyterra Limited hat ein neues Vorkommen von weißem Wasserstoff gefunden. Die Gaskonzentration der neuen Bohrung im US-Bundesstaat Kansas beträgt laut unabhängigen Laboranalysen 96,1 Prozent. Diese Ergebnisse zählen zu den höchsten jemals gemessenen natürlichen Wasserstoffkonzentrationen.

Mitarbeitende von Hyterra haben bei der neuen Bohrung „Sue Duroche-3” in Kansas ein Wasserstoffvorkommen mit einer rekordverdächtigen Wasserstoffkonzentration entdeckt. Die Bohrschlamm-Gas-Protokolle zeigten hohe Wasserstoffgaswerte in verschiedenen Intervallen, was auf ein Wasserstoffvorkommen in diesem Gebiet hindeutet. Die luftkorrigierten Analysewerte der Proben erreichten 96,1 Prozent.

1.052 Meter

So viel beträgt die Gesamttiefe, die die Bohrung ohne Sicherheitsvorfälle erreichte. Davon waren etwa 335 Meter Sedimentgesteine und 716 Meter präkambrisches Grundgestein.

Bei tieferen Bohrungen im präkambrischen Grundgestein verzeichneten die Echtzeit-Bohrschlamm-Gas-Protokolle auch erhöhte Heliumwerte. Die verbleibenden Bohrschlamm-Gasproben werden nun zur Überprüfung und Quantifizierung an unabhängige Labore geschickt. Die Ergebnisse dieser Analysen will Hyterra bekanntgegeben, sobald die Informationen vorliegen.

Erschließung von weißem Wasserstoff

Die Bohrung in Kansas haben Mitarbeitende von Hyterra inzwischen mit einer Verrohrung versehen und stillgelegt. Aufgrund des Erfolgs an der Bohrstelle „Sue Duroche-3” plant das Unternehmen in den kommenden Monaten eine erneute Erschließung dieser Bohrung für Tiefenprobenahmen und Gasüberwachung. Dies wird durch die Ergebnisse der Integration der Tiefenanalysen aus der gesamten Explorationsbohrkampagne gesteuert.

„Eine der höchsten Wasserstoffkonzentrationen aller Zeiten gleich in unserer ersten Bohrung zu finden, ist ein hervorragender Start”, erklärt Benjamin Mee, Geschäftsführer von Hyterra. „Das Unternehmen erwartet gespannt die übrigen Gasproben-Ergebnisse aus den Laboren.”

Bildquelle, falls nicht im Bild oben angegeben:

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