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Neubaur: „Die Wirkung des Strompreispakets ist zu gering“

In der neuen Ausgabe von „IAD - Industriearmaturen & Dichtungstechnik“ fordert NRW-Wirtschaftsministerin Mona Neubaur weitere Maßnahmen, um die deutsche Industrie in der aktuell angespannten Wirtschaftslage weiter zu unterstützen.

von | 12.03.24

Mona Neubaur und ihr Parteikollege Robert Habeck setzen sich gemeinsam für die Förderung von Erneuerbaren Energien ein.
Quelle: MWIKE NRW/ A. Bowinkelmann
Neubaur

In der neuen Ausgabe von „IAD – Industriearmaturen & Dichtungstechnik“ fordert NRW-Wirtschaftsministerin Mona Neubaur weitere Maßnahmen, um die deutsche Industrie in der aktuell angespannten Wirtschaftslage weiter zu unterstützen. „Die Einigung der Bundesregierung auf ein Strompreispaket ist ein wichtiges Signal, die Wirkung ist aber insgesamt noch etwas zu gering“, sagt die Grünen-Politikerin im exklusiven Interview mit der Fachzeitschrift.

„Wir setzen uns weiter dafür ein, dass der Bund eine Möglichkeit findet, energie- und handelsintensive Unternehmen für die nächsten Jahre noch stärker zu entlasten, auch wenn die Herstellungskosten für Erneuerbare Energien bereits ein wettbewerbsfähiges Niveau erreicht haben.“

Insbesondere die doppelte Transformation in Richtung Klimaschutz und Digitalisierung nennt Neubaur als wichtige Herausforderung, um die aktuelle Krise zu überwinden. „Wir setzen uns mit ganzer Kraft dafür ein, dass Nordrhein-Westfalen bis 2045 die erste klimaneutrale Industrieregion in Europa wird“, so die Ministerin für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie.

Neubaur optimistisch für 2024

Trotz schwacher Konjunkturprognosen blickt die stellvertretende Ministerpräsidentin von NRW zuversichtlich auf die wirtschaftliche Entwicklung in diesem Jahr:

„Das Jahr 2024 muss ein Jahr des Wandels und des Handelns werden. In Nordrhein-Westfalen leisten wir mit einem beherzten Ausbau der Erneuerbaren Energien wichtige Beiträge für sinkende Energiekosten. Mehr Personal und digitale Verfahren helfen, um Genehmigungsverfahren zu beschleunigen. Vor uns liegt noch viel Arbeit, aber wir gehen weiter beherzt voran.“

Das vollständige Interview mit der NRW-Wirtschaftsministerin erscheint in Ausgabe 01/2024 der Fachzeitschrift „IAD – Industriearmaturen & Dichtungstechnik“.

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