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GEMÜ zeigt auf der DIAM Membranwechsel 4.0

Mit der eindeutigen Kennzeichnung per RFID eröffnen sich völlig neue Möglichkeiten Anlagenkomponenten digital und papierlos zu kennzeichnen, zugehörige Informationen elektronisch abzulegen, zu sichern und zu verarbeiten. Welche Chancen RFID zur Optimierung von Instandhaltungsprozessen bietet, zeigt GEMÜ am 9. und 10. Oktober 2019 auf der DIAM & DDM Werkstatt.

von | 30.05.20

Nicht selten stehen Mitarbeiter während der Anlagenwartung vor der Herausforderung, verblichene Typenschilder zu identifizieren, die entsprechende Dokumentation zu finden oder vor der Schwierigkeit, dass ähnlich aussehende Ersatzteile nicht eindeutig zugeordnet werden können.
Bei der digitalen Wartungsunterstützung CONEXO setzt GEMÜ auf die RFID-Technologie. Mit deren Hilfe können Instandhaltungsprozesse von einzelnen Anlagenkomponenten einfach und so sicher wie möglich gestaltet werden. Die Informationen der einzelnen Anlagen-Bauteile werden mit der CONEXO App lesbar gemacht und führen Monteure und Wartungstechniker Schritt für Schritt durch den Prozess. Die vom System vorgegebenen Arbeitsschritte leiten auch unerfahrene Mitarbeiter durch den kompletten Vorgang. Davon profitieren Anlagenbetreiber besonders, wenn Wartungen von externen Dienstleistern vorgenommen werden.
Soll beispielsweise an einer Armatur eine Membran gewechselt werden, wird der Monteur aufgefordert, das alte Bauteil mit einem Lesegerät – dem CONEXO Pen – zu scannen. Durch die eindeutige Identifikation sind alle hinterlegten Informationen sowie die Felddaten verfügbar und können in allen gängigen ERP-, SCADA- und Maintenance-Systemen importiert und exportiert werden.
Wie Anlagenbetreiber ihren Wartungsprozess mit CONEXO optimieren können, zeigt GEMÜ am Beispiel eines Membranwechsels auf der DIAM & DDM Werkstatt.
Wann: Mi, 9. Oktober, 13:00 bis 13:30 Uhr Do, 10. Oktober, 10:00 bis 10:30 Uhr
Wo: DIAM & DDM Werkstatt
DIAM: Stand D13

Bildquelle, falls nicht im Bild oben angegeben:

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