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Druckstöße sicher vermeiden

Druckstöße, auch durch den namensgebenden Mathematiker Nikolai Joukowski als sog. Joukowski-Stöße bekannt, können enorme Schäden an Rohrleitungen verursachen. Es gibt allerdings Möglichkeiten der Prävention, die bereits bei der Planung einer Anlage berücksichtigt werden sollten.

von | 30.05.20

Druckstöße, auch durch den namensgebenden Mathematiker Nikolai Joukowski als sog. Joukowski-Stöße bekannt, können enorme Schäden an Rohrleitungen verursachen. Es gibt allerdings Möglichkeiten der Prävention, die bereits bei der Planung einer Anlage berücksichtigt werden sollten.
Die plötzliche Änderung des Drucks bei Regelvorgängen, die durch das Schließen von Absperrklappen oder Ventilen entsteht, initiiert enorme kinetische Kräfte. Dies kann Schäden an den Halterungen hervorrufen sowie das Abreißen oder Bersten von Rohrleitungen verursachen. Die in Krefeld ansässige H2R Automation GmbH bietet mit ihren patentierten Steuerungen vom Typ ED08 für einfachwirkende Pneumatikantriebe sichere Lösungen an, um die Gefahr von Druckstößen zu minimieren. Bei Regelvorgängen, z. B. in Wasserwerken, Tanklagern oder Befüllstationen, sorgt diese Steuerung für einen kontrollierten und individuell einstellbaren Absperrvorgang. Die Einstellungen von Dämpfungsbeginn, Dämpfungsweg sowie der Dämpfungsgeschwindigkeit sind frei wählbar und erfolgen stufenlos via Einstellschrauben. Die rein mechanische Steuerung wurde so konstruiert, dass aufgrund der Normschnittstellen die Kompatibilität der Geräte zu pneumatischen Schwenkantrieben gegeben ist. Die Steuerung wird ausschließlich über Instrumentenluft im geschlossenen Kreislauf bedient („closed loop“). Dadurch kann die Federkammer eines pneumatischen Antriebs nicht mit aggressiver Umgebungsluft in Kontakt kommen - ein großer wirtschaftlicher Vorteil, der die Langlebigkeit entscheidend verbessert. Da die ED08 nach Anbau z. B. an einen pneumatischen Antrieb wieder eine Normschnittstelle zur Verfügung stellt, können Rückmeldesysteme wie gewohnt adaptiert werden.

Die plötzliche Änderung des Drucks bei Regelvorgängen, die durch das Schließen von Absperrklappen oder Ventilen entsteht, initiiert enorme kinetische Kräfte. Dies kann Schäden an den Halterungen hervorrufen sowie das Abreißen oder Bersten von Rohrleitungen verursachen. Die in Krefeld ansässige H2R Automation GmbH bietet mit ihren patentierten Steuerungen vom Typ ED08 für einfachwirkende Pneumatikantriebe sichere Lösungen an, um die Gefahr von Druckstößen zu minimieren. Bei Regelvorgängen, z. B. in Wasserwerken, Tanklagern oder Befüllstationen, sorgt diese Steuerung für einen kontrollierten und individuell einstellbaren Absperrvorgang.
Die Einstellungen von Dämpfungsbeginn, Dämpfungsweg sowie der Dämpfungsgeschwindigkeit sind frei wählbar und erfolgen stufenlos via Einstellschrauben. Die rein mechanische Steuerung wurde so konstruiert, dass aufgrund der Normschnittstellen die Kompatibilität der Geräte zu pneumatischen Schwenkantrieben gegeben ist. Die Steuerung wird ausschließlich über Instrumentenluft im geschlossenen Kreislauf bedient („closed loop“). Dadurch kann die Federkammer eines pneumatischen Antriebs nicht mit aggressiver Umgebungsluft in Kontakt kommen – ein großer wirtschaftlicher Vorteil, der die Langlebigkeit entscheidend verbessert. Da die ED08 nach Anbau z. B. an einen pneumatischen Antrieb wieder eine Normschnittstelle zur Verfügung stellt, können Rückmeldesysteme wie gewohnt adaptiert werden.

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