Mit der neuen Dämpfung werden Wasserschläge vermieden. Dabei kann variabel eingestellt werden, ob eine Dämpfungswirkung ausschließlich in den Endlagen vorhanden ist oder eine gleichmäßige Geschwindigkeit über den gesamten Schwenkwinkel entsteht. Erreicht wird diese gleichmäßige Schaltgeschwindigkeit, indem ein zusätzlicher Kolben in einem Zylinder mit Hydraulikmedium läuft. Das volle Drehmoment bleibt dabei erhalten, aber ruckartige Bewegungen werden verhindert. So werden die Rohrleitungen, Armaturen und der Schwenkantrieb selbst geschützt.
Die hydraulische Dämpfung ist besonders kompakt. Das Modul ist zudem manipulationssicher konstruiert, so dass keine ungeplanten Veränderungen der Einstellungen möglich sind.
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10.000 Flanschverbindungen im Rahmen von TAR-Projekten geprüft
Das Dichtungstechnikunternehmen IDT hat im Zuge von Revisionen und Turnarounds (TAR) im vergangenen Jahr mehr als 30 Industrieanlagen in Deutschland unter die Lupe genommen. Das Ergebnis: Mit einer Mängelquote von acht Prozent erwies sich nur jede 12. von insgesamt 10.000 geprüften Rohrleitungsverbindungen als mangelhaft.







