Ende Oktober wurde das neue Dreh-Fräs-Zentrum in Betrieb genommen. Die Fundament- und Umbauarbeiten für die 32 Tonnen schwere Maschine begannen bereits im Januar auf einer Fläche von 50 m2. Investiert hat das Unternehmen rund eine Million Euro in das neue Bearbeitungszentrum, das Anfang Oktober unter Einsatz von zwei Spezialkränen angeliefert wurde.
Für die Maschine werden vier Mitarbeiter gezielt geschult und in das neue Programmiersystem eingewiesen. Auch baulich mussten einige Veränderungen vorgenommen werden. Drei Maschinen wurden umgesetzt, um für die neue Maschine Platz zu schaffen. Ein größeres Tor musste für den Transport der Maschine an Ort und Stelle eingebaut werden, sowie die komplette Infrastruktur auf der Strecke bis zum Aufstellungsort innerhalb der Halle bis auf eine Höhe von 3,5 Metern demontiert und später wieder montiert werden. Hierfür, sowie für die Erstellung der für die Maschine erforderlichen Infrastruktur und für die Erstausstattung mit Werkzeugen, wurden nochmals ca. 400.000,- Euro investiert.
Mit diesem sehr leistungsfähigen Bearbeitungszentrum ist ARCA Regler nun bestens für die zukünftigen Erfordernisse von Industrie 4.0 gerüstet. Ebenfalls dient diese Investition auch der Sicherung von Arbeitsplätzen am Standort Tönisvorst-Vorst.
Sichere CO₂-Projekte beginnen bei Material und Dichtheit
Mit dem Hochlauf von Carbon Capture and Storage (CCS) und Carbon Capture and Utilization (CCU) entstehen europaweit erste CO₂-Pipeline-Netze, Verdichterstationen, Speicher und industrielle Prozessketten mit völlig neuen Anforderungen an Material, Dichtheit und die Auslegung von metallisch dichtenden Armaturen.








