Maschinenbau: Schlechter Start in 2019

Für den deutschen Maschinenbau war der Auftakt in das Jahr 2019 Jahr wenig erfreulich: So wurde im ersten Quartal in den Auftragsbüchern ein Minus von real 10 Prozent im Vergleich zum gleichen Zeitraum des Vorjahres verbucht. Auch der März brachte einen Orderrückgang von rund 10 Prozent.

von | 30.05.20

Für den deutschen Maschinenbau war der Auftakt in das Jahr 2019 Jahr wenig erfreulich: So wurde im ersten Quartal in den Auftragsbüchern ein Minus von real 10 Prozent im Vergleich zum gleichen Zeitraum des Vorjahres verbucht. Auch der März brachte einen Orderrückgang von rund 10 Prozent.
„Der Auftragseingang im Maschinenbau bleibt unter Druck, die Branche verzeichnete im März bereits das vierte Minus in Folge“, sagt VDMA-Chefvolkswirt Dr. Ralph Wiechers. Die Auslandsbestellungen verfehlten ihr Vorjahresniveau um 8 Prozent. Während die Bestellungen aus den Euro-Partnerländern (minus 3 Prozent) im März noch glimpflich davonkamen, sanken die Orders aus den Nicht-Euro-Ländern trotz Großanlagengeschäft deutlich um 9 Prozent. „Besonders stark waren jedoch die Einbußen im Berichtsmonat mit 15 Prozent im Inland. Die exportgetriebene deutsche Industrie kann sich nicht abkoppeln von der globalen Verunsicherung”, sagte Wiechers. Das zehnprozentige Auftragsminus im Drei-Monats-Zeitraum Januar bis März spiegelt die derzeitige Zurückhaltung vieler Kunden im Maschinenbau ebenfalls wider. Die Inlandsbestellungen gingen um 7 Prozent zurück, die Auslandsorders sanken um 11 Prozent. Die Orders aus den Euro-Ländern schrumpften um 14 Prozent, aus den Nicht-Euro-Ländern kamen 10 Prozent weniger Aufträge.

„Der Auftragseingang im Maschinenbau bleibt unter Druck, die Branche verzeichnete im März bereits das vierte Minus in Folge“, sagt VDMA-Chefvolkswirt Dr. Ralph Wiechers. Die Auslandsbestellungen verfehlten ihr Vorjahresniveau um 8 Prozent. Während die Bestellungen aus den Euro-Partnerländern (minus 3 Prozent) im März noch glimpflich davonkamen, sanken die Orders aus den Nicht-Euro-Ländern trotz Großanlagengeschäft deutlich um 9 Prozent.
„Besonders stark waren jedoch die Einbußen im Berichtsmonat mit 15 Prozent im Inland. Die exportgetriebene deutsche Industrie kann sich nicht abkoppeln von der globalen Verunsicherung”, sagte Wiechers. Das zehnprozentige Auftragsminus im Drei-Monats-Zeitraum Januar bis März spiegelt die derzeitige Zurückhaltung vieler Kunden im Maschinenbau ebenfalls wider. Die Inlandsbestellungen gingen um 7 Prozent zurück, die Auslandsorders sanken um 11 Prozent. Die Orders aus den Euro-Ländern schrumpften um 14 Prozent, aus den Nicht-Euro-Ländern kamen 10 Prozent weniger Aufträge.

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