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KSB: Dauerhafte Kostensenkung für mehr Effizienz

Der Pumpen- und Armaturenhersteller KSB hat sein Geschäftsjahr 2015 mit einem deutlichen Umsatzplus von 7 % (153,1 Mio. €) auf 2.334,8 Mio. € abgeschlossen.

von | 30.05.20

Der Pumpen- und Armaturenhersteller KSB hat sein Geschäftsjahr 2015 mit einem deutlichen Umsatzplus von 7 % (153,1 Mio. €) auf 2.334,8 Mio. € abgeschlossen.
Das Konzernergebnis vor Ertragsteuern verbesserte sich auf 93,4 Mio. € (Vorjahr: 72,8 Mio. €). Wie das Unternehmen auf seiner Bilanzpressekonferenz am 30. März 2016 in Frankenthal mitteilte, blieb der Auftragseingang 2015 hinter den Erwartungen zurück und lag mit 2.261,2 Mio. € um 60,0 Mio. € (2,6 %) unter dem Vorjahreswert. Wesentliche Ursache waren die Nachfrageschwäche wichtiger Abnehmerbranchen sowie die zeitliche Verschiebung einiger Großaufträge aus Asien.
Für das Jahr 2016 geht der KSB Konzern davon aus, seinen Auftragseingang wieder steigern zu können, da mit einem moderaten Wachstum des Marktes gerechnet wird. Der Umsatz wird dagegen infolge des schwachen Auftragseingangs 2015 rückläufig sein.
Um die die strukturellen Voraussetzungen für ein nachhaltig profitables Wachstum zu verbessern, will KSB bis 2018 seine Material-, Personal- und Sachkosten um jeweils 10 Prozent verringern. Zudem soll die Anzahl der Werke, Gesellschaften und Produktbaureihen ebenfalls bis 2018 weiter spürbar reduziert werden.

Das Konzernergebnis vor Ertragsteuern verbesserte sich auf 93,4 Mio. € (Vorjahr: 72,8 Mio. €). Wie das Unternehmen auf seiner Bilanzpressekonferenz am 30. März 2016 in Frankenthal mitteilte, blieb der Auftragseingang 2015 hinter den Erwartungen zurück und lag mit 2.261,2 Mio. € um 60,0 Mio. € (2,6 %) unter dem Vorjahreswert. Wesentliche Ursache waren die Nachfrageschwäche wichtiger Abnehmerbranchen sowie die zeitliche Verschiebung einiger Großaufträge aus Asien.
Für das Jahr 2016 geht der KSB Konzern davon aus, seinen Auftragseingang wieder steigern zu können, da mit einem moderaten Wachstum des Marktes gerechnet wird. Der Umsatz wird dagegen infolge des schwachen Auftragseingangs 2015 rückläufig sein.
Um die die strukturellen Voraussetzungen für ein nachhaltig profitables Wachstum zu verbessern, will KSB bis 2018 seine Material-, Personal- und Sachkosten um jeweils 10 Prozent verringern. Zudem soll die Anzahl der Werke, Gesellschaften und Produktbaureihen ebenfalls bis 2018 weiter spürbar reduziert werden.

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