Wie das Unternehmen in seiner Zwischenmitteilung im Vovember 2017 darlegt, stützt sich dieses Wachstum vor allem auf eine gute Entwicklung in seinen außereuropäischen Gesellschaften. Die kräftigsten Zuwächse verzeichnete der Pumpen- und Armaturenhersteller bei Aufträgen aus der Wasser- und Abwasserwirtschaft, der Industrie sowie aus dem Bergbau. Der Konzernumsatz blieb im Berichtszeitraum mit einem Plus von 33,6 Mio. € (+ 2,1 %) auf 1.624,3 Mio. € noch hinter dem Auftragseingang zurück. Grund ist das in den Vorjahren schwächere Projektgeschäft, in dessen Folge im Berichtszeitraum weniger Großaufträge zur Erledigung anstanden. Wie das Unternehmen außerdem mitteilt, hat es das Konzernergebnis vor Steuern gegenüber Vorjahr „erheblich gesteigert“. Dies entspricht auch der Prognose für das Gesamtjahr.
Im laufenden Jahr hat der KSB-Aufsichtsrat mit Dr. Matthias Schmitz, Ralf Kannefass und Dr. Stephan Bross drei neue Vorstandsmitglieder berufen. Mit Dr. Stephan Timmermann wird das Unternehmen zudem wieder einen Vorstandssprecher erhalten.
Einatmen, ausatmen, aufatmen: Chemiepark Leuna gerettet
Für den Chemiestandort Leuna zeichnet sich eine Lösung ab: Eine neu gegründete Gesellschaft übernimmt die Anlagen in Sachsen-Anhalt. Allerdings wird nicht die gesamte Belegschaft weiterbeschäftigt.






