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GEA: Vorläufige Zahlen für 2017 und erste Indikation für das Geschäftsjahr 2018

Für das Geschäftsjahr 2017 - ohne Effekte aus Akquisitionen in 2017 - geht GEA von folgenden vorläufigen Zahlen aus: Der Auftragseingang bewegt sich mit rund 4.750 Mio. Euro (Vorjahr 4.674 Mio. Euro) leicht über Vorjahresniveau.

von | 30.05.20

Für das Geschäftsjahr 2017 - ohne Effekte aus Akquisitionen in 2017 - geht GEA von folgenden vorläufigen Zahlen aus: Der Auftragseingang bewegt sich mit rund 4.750 Mio. Euro (Vorjahr 4.674 Mio. Euro) leicht über Vorjahresniveau.
Der Umsatz steigt um knapp 2 Prozent auf ca. 4.580 Mio. Euro (Vorjahr 4.492 Mio. Euro). Beim operativen EBITDA werden unter Berücksichtigung von Zusatzkosten für Abfüllanlagen von etwa 20 Mio. Euro voraussichtlich rund 565 Mio. Euro (Vorjahr 566 Mio. Euro) erzielt. Dieses Ergebnis ist durch Veränderungen der Wechselkurse vom ersten auf das zweite Halbjahr in Höhe von rund 5 Mio. Euro belastet. Der Prognosekorridor vom Juli 2017 lag zwischen 573 und 633 Mio. Euro. Bereinigt um Zusatzkosten für die genannten Abfüllanlagen liegt das operative EBITDA voraussichtlich bei rund 585 Mio. Euro und damit unter der vergleichbaren Ergebniserwartung von mindestens 600 Mio. Euro. Die operative Cash-Flow-Treiber-Marge erreicht voraussichtlich rund 8,5 Prozent. GEA erwartet auf Basis der Wechselkurse vom 31. Dezember 2017 für das Geschäftsjahr 2018 nach erster Einschätzung einen Umsatz auf Vorjahresniveau, zuzüglich eines Umsatzbeitrags in Höhe von rund 190 Mio. Euro aus den seit Anfang 2017 bis heute getätigten Akquisitionen. Das operative EBITDA wird nach erster Indikation und ebenfalls auf Basis der Wechselkurse vom 31. Dezember 2017 zwischen 590 und 640 Mio. Euro inklusive dieser Akquisitionen liegen. Der Konzern rechnet auch weiterhin insbesondere in den Bereichen Milchverarbeitung und Getränke mit einem anspruchsvollen Marktumfeld. Zusätzlich kann der starke Euro dazu führen, dass neben Belastungen aus Währungsumrechnungseffekten vor allem kursbedingte Wettbewerbsnachteile auftreten. GEA geht davon aus, dass die derzeitigen Consensus-Erwartungen der Analysten in Bezug auf das Ergebnis für 2018 nicht erreicht werden. Die endgültigen Zahlen für 2017 und den finalen Ausblick für das Geschäftsjahr 2018 veröffentlicht GEA am 12. März 2018 mit dem geprüften Konzernabschluss 2017. 

Der Umsatz steigt um knapp 2 Prozent auf ca. 4.580 Mio. Euro (Vorjahr 4.492 Mio. Euro). Beim operativen EBITDA werden unter Berücksichtigung von Zusatzkosten für Abfüllanlagen von etwa 20 Mio. Euro voraussichtlich rund 565 Mio. Euro (Vorjahr 566 Mio. Euro) erzielt. Dieses Ergebnis ist durch Veränderungen der Wechselkurse vom ersten auf das zweite Halbjahr in Höhe von rund 5 Mio. Euro belastet.
Der Prognosekorridor vom Juli 2017 lag zwischen 573 und 633 Mio. Euro. Bereinigt um Zusatzkosten für die genannten Abfüllanlagen liegt das operative EBITDA voraussichtlich bei rund 585 Mio. Euro und damit unter der vergleichbaren Ergebniserwartung von mindestens 600 Mio. Euro. Die operative Cash-Flow-Treiber-Marge erreicht voraussichtlich rund 8,5 Prozent.
GEA erwartet auf Basis der Wechselkurse vom 31. Dezember 2017 für das Geschäftsjahr 2018 nach erster Einschätzung einen Umsatz auf Vorjahresniveau, zuzüglich eines Umsatzbeitrags in Höhe von rund 190 Mio. Euro aus den seit Anfang 2017 bis heute getätigten Akquisitionen. Das operative EBITDA wird nach erster Indikation und ebenfalls auf Basis der Wechselkurse vom 31. Dezember 2017 zwischen 590 und 640 Mio. Euro inklusive dieser Akquisitionen liegen. Der Konzern rechnet auch weiterhin insbesondere in den Bereichen Milchverarbeitung und Getränke mit einem anspruchsvollen Marktumfeld. Zusätzlich kann der starke Euro dazu führen, dass neben Belastungen aus Währungsumrechnungseffekten vor allem kursbedingte Wettbewerbsnachteile auftreten.
GEA geht davon aus, dass die derzeitigen Consensus-Erwartungen der Analysten in Bezug auf das Ergebnis für 2018 nicht erreicht werden. Die endgültigen Zahlen für 2017 und den finalen Ausblick für das Geschäftsjahr 2018 veröffentlicht GEA am 12. März 2018 mit dem geprüften Konzernabschluss 2017. 

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